▼ AMB Generali Zukunftsfonds
Soziale Förderung hat eine lange
Traditon bei Generali Deutschland. Mit dem Corporate
Citizenship-Programm "Bürger unternehmen Zukunft" fördert
Generali besonders das Bürgerschaftliche Engagement der
Generation 50 plus. Der Internetauftritt informiert ausführlich über
das Programm, das u.a. das ehrenamtliche Engagement von älteren
Menschen transparenter machen und mit anderen Akteuren im Feld des Bürgerschaftlichen Engagements vernetzen will.
Unter dem Menüpunkt "Projekte" werden bundesweite und
regionale Aktivitäten vorgestellt, so z.B. für Bayern die
Beratungsstelle Wohnen in München.
Kontakt:
Generali
Deutschland Holding AG
Zukunftsfonds
Tunisstr. 19-23
50667 Köln
Tel.: 0221 / 4203-2675 (Loring Sittler), -2693 (Roland Krüger)
Internet: www.zukunftsfonds.generali-deutschland.de
Soziale Verantwortung ist ein wichtiger Teil der
Unternehmenskultur von betapharm. Das Unternehmen fördert
verschiedene soziale Projekte im Gesundheitswesen im Sinne von
Corporate Citizenship - also nicht nur finanziell.
Auf
der
Homepage wird unter dem Navigationspunkt "unser Engagement" das
vielfältige Engagement von betapharm dargestellt, über die
Hintergründe und die geförderten Projekte (z.B. Bunter
Kreis Augsburg) berichtet. Unter dem Stichpunkt "Info-Material" können umfangreiche Informationen zu den Aktivitäten des
Unternehmens angefordert werden.
Kontakt:
betapharm Arzneimittel GmbH
Kobelweg
95
86156
Augsburg
Tel: 0821 / 74 88 1 0
Fax: 0821 / 74 88 1 420
E-mail:
info@betapharm.de
Internet: www.betapharm.de/soziales_engagement.html
Das Center for Corporate Citizenship e.V. ist eine
interdisziplinäre Einrichtung an der Katholischen Universität
Eichstätt-Ingolstadt, die sich der Erforschung und strategischen
Gestaltung des gesellschaftlichen Engagements von Unternehmen widmet.
Dabei kooperiert es mit Partnern im In- und Ausland.
Auf der
homepage werden aktuelle und abgeschlossene Projekte vorgestellt, es
gibt eine kommentierte Publikationsliste sowie eine Linksammlung.
Kontakt:
Center for Corporate Citizenship
Direktor
Prof. Dr.
André Habisch
Tel.: 08421 / 93-1416
Fax: 08421 /
93-2416
E-mail: habisch@corporatecitizen.de
Internet:
www.corporatecitizen.de
Dieses Internetangebot des Bundesministeriums
für Arbeit und Wirtschaft bietet praxisorientierte
Informationen zum Thema Corporate Citizenship. So werden die W-Fragen
beantwortet, die ersten Schritte beim Unternehmensengagement
beschrieben, Mittlerorganisationen, Netzwerke,
Forschungseinrichtungen, Wettbewerbe etc. vorgestellt.
Im
Zentrum
des Internetauftritts steht eine Datenbank mit guten Beispielen,
Hintergrundinformationen und praktischen Hinweisen zum
bürgerschaftlichen bzw. sozialen Engagement mittelständischer
Unternehmen.
Kontakt:
Bundesministerium für Wirtschaft und
Arbeit
Referat Kommunikation und Internet
Scharnhorstraße
34-37
10115 Berlin
V.i.S.d.P.: Dr. Thomas Zielke
Fax:
01888
/ 615-5208
E-mail: info@bmwa.bund.de
Internet: www.ccdb-pro-mittelstand.org
... ist ein Informationsportal zum Thema Corporate
Citizenship,
das vom Verein Aktive
Bürgerschaft (siehe auch Handlungsfeld "Bürgerengagement") betrieben wird und sich v.a.
an kleine und mittelständische Unternehmen wendet.
Das
Web-Angebot soll Idee und Konzept von Corporate Citizenship
vorstellen, über gute Praxisbeispiele, aktuelle Debatten und
Untersuchungen informieren und nützliche Materialien anbieten.
So finden sich z.B. unter dem Navigationspunkt Service eine
Sammlung verschiedener Wettbewerbe zum Thema, Unternehmensberichte zu
deren gesellschaftlichem Engagement, eine Literatur- sowie eine
kommentierte Linkliste.
Kontakt:
Aktive Bürgerschaft e.V.
Albrechtstraße
22
10117 Berlin-Mitte
Tel.: 030 / 240 00 88-0
Fax:
030 / 240
00 88-9
E-mail: info@aktive-buergerschaft.de
Internet: www.corporate-citizen.info
Dieses Internetportal wird von den beiden Spitzenverbänden
der deutschen Wirtschaft (BDI
und BDA)
betrieben, um das umfassende gesellschaftliche Engagement der
Unternehmen für die Öffentlichkeit darzustellen, ein
Netzwerk der CSR-Akteure zu schaffen und den Erfahrungsaustausch zu
fördern.
CSR wird ausführlich als ein Konzept
unternehmerischer Verantwortung, das die Idee der Nachhaltigkeit
aufnimmt und die drei Säulen Ökonomie, Ökologie und
Soziales mit konkretem unternehmerischen Handeln verbindet,
dargestellt. Ergänzt werden diese allgemeinen Informationen mit
Darstellungen von Handlungsfeldern und Instrumenten von CSR. Unter
dem Stichwort "CSR in der Praxis" werden konkrete
Beispiele aus verschiedenen Branchen vorgestellt und beim
Navigationspunkt Infopool können aktuelle Nachrichten,
Positionspapiere, Publikationen und eine Linkliste abgerufen werden.
Kontakt:
Bundesvereinigung der Deutschen
Arbeitgeberverbände
e.V.
Breite Strasse 29
10178 Berlin
Tel.:
030 / 2 03
30
E-mail: info@bda-online.de
und
Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.
Breite
Straße
29
10178 Berlin
Tel.: 030 / 20 28-0
E-mail: presse@bdi.eu
Internet:
www.gesellschaftliche-verantwortung.de
Um das gesellschaftliche Engagement von Unternehmen weiter zu
fördern, haben die Spitzenverbände der Wirtschaft, der
Bundesverband
der
Deutschen Industrie (BDI), die Bundesvereinigung
der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), der Deutsche
Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Zentralverband
des Deutschen Handwerks (ZDH) sowie die WirtschaftsWoche
im Jahr 2000 unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident
Johannes Rau die Initiative Freiheit und Verantwortung begründet.
Jährlich führt sie ein Symposium durch und vergibt den
Preis Freiheit und Verantwortung an Unternehmen für
herausragendes, nachahmenswertes und nachhaltiges gesellschaftliches
Engagement.
Auf der Homepage sind u.a. aktuelle Nachrichten,
verschiedene Hintergrundbeiträge von Politikern,
Wissenschaftlern, Journalisten etc., Dokumentationen der Symposien,
sowie Teilnehmer und Preisträger des Wettbewerbs seit 2001
veröffentlicht.
Kontakt (V.i.S.d.P.):
Verlagsgruppe Handelsblatt
GmbH
Kasernenstraße 67
40213 Düsseldorf
Postfach
101102
40002 Düsseldorf
Tel.: 0211 / 887-0
Fax:
0211 /
887-2980
E-mail: wiwo@wiwo.de
Internet: www.freiheit-und-verantwortung.de
Die Stiftung Bürger für Bürger hat auf ihrer
Homepage (siehe auch unter Handlungsfeld
"Bürgerengagement") einen eigenen
Navigationspunkt zum Thema Corporate Citizenship.
Hier sind
u.a.
eine (160-seitige) pdf-Datei zu Praxisbeispielen für Corporate
Citizenship im Auftrag des Bundesministeriums für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend und eine Dokumentation der Fachtagung "Bürgerschaftliches Engagement von Unternehmen"
(21.11.03) in Leipzig eingestellt.
Kontakt:
Stiftung Bürger für Bürger
Singerstr.
109
10179 Berlin
Tel.: 030 / 24 31 49-0
Fax:
030 / 24 31
49-49
E-mail: info@buerger-fuer-buerger.de
Internet: www.buerger-fuer-buerger.de/index1.htm
Die Bundesinitiative "Unternehmen: Partner der Jugend"
(UPJ) ist mit ihren 13 Partnerorganisationen in 10 Bundesländern
ein regional verankertes Netzwerk zur Förderung von Corporate
Citizenship. Sie wird vom Bundesministerium für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend, der Bundesvereinigung der Deutschen
Arbeitgeberverbände, einigen Länderministerien und
regionalen Stiftungen gefördert. UPJ bietet Unternehmen,
sozialen Organisationen, Politik und Verwaltung Informationen über
Corporate Citizenship, gute Beispiele sozialen Engagements von
Unternehmen, praktische Arbeitshilfen und Erfahrungen mit der
Initiierung von Kooperationsprojekten. UPJ organisiert einen
Erfahrungsaustausch über Konzepte und Instrumente zur
Verbesserung der Wirkungen von Corporate Citizenship. Und UPJ
qualifiziert den Prozess durch Praxisforschung, Fachtagungen,
Expertise und Beratung.
Partner im UPJ-Netzwerk sind
Organisationen in ganz Deutschland, die mit ihren eigenen Programmen
und Projekten oder als UPJ-Büros die Kooperation zwischen
Unternehmen, Jugendlichen und Projekten der Jugend- und Sozialarbeit
vor allem auf regionaler Ebene fördern. Auf diese Weise sind im
UPJ-Netzwerk Kompetenzen und Erfahrungen zu vielen verschiedenen
Aspekten von Corporate Citizenship, Kenntnisse lokaler und regionaler
Strukturen, Best-Practise-Projekte sowie Zugänge zu vielen
verschiedenen sozialen Organisationen und öffentlichen
Verwaltungen vereint. Durch den Austausch innerhalb des UPJ-Netzwerks
werden diese Kenntnisse weiter entwickelt, über das zentrale
UPJ-Büro in Hamburg steht dieser Fundus Unternehmen,
Organisationen, Politik, Verwaltung und Medien zur Verfügung.
Schwerpunkte übersichtlich gestalteten Internetauftritts sind:
Kontakt:
Bundesinitiative Unternehmen:
Partner der Jugend
c/o
Verband Kinder- und Jugendarbeit Hamburg e. V.
Peter
Kromminga
Amandastr. 60
20357 Hamburg
Tel.:
040 / 43 42
74
Fax: 040 / 43 42 84
E-mail: info@upj-online.de
UPJ-Partner in Bayern:
Sabine Berner,
Christian
Reisenberg
Sozialreferat München, Abt. Geschäftsleitung/
Sozialplanung,
Förderung von Bürgerschaftlichem
Engagement/ corporate citizenship
Orleansplatz 11
81667
München
Tel.: 089 / 23321496
Fax: 089 / 23327877
E-mail:
sabine.berner@muenchen.de,
christian.reisenberg@muenchen.de
Internet: www.upj-online.de
Wacker-Chemie informiert auf seinen Internetseiten unter dem
Stichwort Nachhaltigkeit auch über sein gesellschaftliches
Engagement. Nach eigenen Aussagen engagiert sich Wacker "mit
aktiver und finanzieller Unterstützung ... partnerschaftlich in
allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens": Wissenschaft,
Bildung, Soziales, Kunst und Kultur sowie Umwelt.
Es wird
beschrieben, was Wacker-Chemie unter "Verantwortung für die
Mitarbeiter" und "Verantwortung für die Gesellschaft"
versteht und Links verweisen zu Projekten, bei denen sich die Firma
beteiligt (z.B. Stiftung
Bildungspakt Bayern, Arbeitskreis
Gymnasium und Wirtschaft, Münchner
Opern-Festspiele)
Kontakt:
Wacker-Chemie GmbH
Hanns-Seidel-Platz
4
81737
München
Tel.: 089 / 62 79-01
Fax: 089 / 62 79-1770
E-mail:
info@wacker.com
Internet: www.wacker.com/cms/de/investor-relations/profile/engagement/social-responsibility/social_responsibility-ir.jsp
Aktualisiert am 23.06.2010 - Startseite ▲ nach oben