
Mit dem im April 2005 gestarteten Bundesmodellprogramm "Generationsübergreifende Freiwilligendienste" wurden in über 50 Einzelprojekten neue Angebotsstrukturen für Freiwilligendienste erprobt. Das Modellprogramm hatte eine Laufzeit von drei Jahren und wurde am 5. Juni 2008 mit einer Abschlussveranstaltung beendet.
Am 1. Januar 2009 starten die "Freiwilligendienste aller Generationen". Sie lösen das Programm "Generationsübergreifende Freiwilligendienste" (GüF) ab und sollen die entwickelten Dienstangebote für alle Altersgruppen Schritt für Schritt bundesweit flächendeckend umsetzen und mit vorhandenen Strukturen vor Ort vernetzen. Das neue Programm des Bundesfamilienministeriums wird bis Ende Dezember 2011 mit 22,5 Millionen Euro gefördert.
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Bundesminsterium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
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Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung
▼Arbeitskreis
"Lernen und Helfen in Übersee" e.V. (AK LHÜ)
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Bayerische Sportjugend
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Arbeiterwohlfahrt Ortsverein Mühldorf e.V.
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Projektprofile
Hintergrund ist die Empfehlung der Kommission "Impulse für
die Zivilgesellschaft - Perspektiven für
Freiwilligendienste und Zivildienst in Deutschland", neben den
bestehenden freiwilligen Jahren für jüngere Menschen, dem
freiwilligen sozialen und dem freiwilligen ökologischen Jahr
auch ein Angebot für Generationsübergreifende
Freiwilligendienste aufzubauen. Damit soll auch ein Engagement von
älteren Menschen sowie von Frauen und Männern in der
Erwerbs- und in der Familienphase im Rahmen der Freiwilligendienste
möglich werden.
Die Umsetzung des Modellprogramms wird vom
Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung (ZZE)
wissenschaftlich begleitet. Dabei sollen u.a. folgende
Fragestellungen untersucht werden:
Im ersten Förderjahr des Modellprogramms werden 2.681 Freiwilligendienstplätze aufgebaut. Einsatzfelder für die Freiwilligen aller Generationen sind Schulen, Familien, Stadtteilzentren, stationäre Einrichtungen und Hospize. Die Freiwilligen dürfen qualifizierte Fachkräfte nicht ersetzen, sondern sinnvoll ergänzen. Für die Qualifizierung der Freiwilligen und eine entsprechende Anerkennungskultur für Freiwillige soll das Bundesmodellprogramm Hinweise und Anregungen geben.
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Projektprofil: GÜFD im Sport
▼ Projektprofil: Aufbau von GÜFWD durch SeniorKompetenz-Team
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Projektprofil: Generationsübergreifender Freiwilligendienst güFD (Der
Paritätische)
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Projektprofil: Generationsübergreifende Freiwilligendienste (Zentrum
Aktiver Bürger)
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Projektprofil: Große für Kleine - Bürgerengagement in Kitas
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Projektprofil: GenIuS
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Projektprofil: FWD von Jugendlichen mit Migrationshintergrund in den
Jugendmigrationsdiensten
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Projektprofil: Freiwilligenagenturen als Träger innovativer
generationsübergreifender Formen von
Freiwilligendiensten
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Projektprofil: Generationsübergreifende Freiwilligendienste - GFD
(Deutscher Caritasbverband)
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Projektprofil: kek - Kultur, Engagement, Kompetenz-Generationsoffene
Freiwilligendienste in der Kultur
Die Projektprofile in Tabellenform wurden uns freundlicherweise vom Zentrum für Zivilgesellschaftliche Entwicklung zur Verfügung gestellt.
▼ Projekt „Internationale Freiwilligendienste für unterschiedliche Lebensphasen“ (IFL)
Das BMFSFJ informiert auf seinen Internetseiten allgemein über die Hintergründe, Fragestellungen und Zielsetzungen des Bundesmodellprogramms "Generationsübergreifende Freiwilligendienste". Ergänzend werden fünf ausgewählte Projekte des Modellprogramms aus verschiedenen Arbeitsfeldern kurz vorgestellt. Als weiterführende Informationen sind die Empfehlungen der Kommission "Impulse für die Zivilgesellschaft" kurz zusammengefasst und es gibt eine Liste der Einzelprojekte (Stand 1. März 2005) als pdf-Datei.
Kontakt:
Internetredaktion des Bundesministeriums für
Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Alexanderplatz 6
10178
Berlin
Tel.: 01888 / 555-0
Fax: 01888 / 555-41
03
Verantwortlich: Iris Bethge
(iris.bethge@bmfsfj.bund.de)
Redaktion:
Dirk Feldhaus (dirk.feldhaus@bmfsfj.bund.de)
Internet: www.bmfsfj.de
Das Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung (ZZE) führt die wissenschaftliche Begleitung und Evaluation des Modellprogramms durch und hat die Aufgabe, das BMFSFJ bei der Programmentwicklung und -durchführung zu beraten und zu unterstützen. Damit verbunden begleitet das Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung die einzelnen Modellprojekte bei der Projektentwicklung und -durchführung. Weitere Aufgabe ist es, die Erkenntnisse und Ergebnisse der Einzelprojekte sowie des Gesamtprogramms zu dokumentieren, zu analysieren und zu bewerten. Neben den im obigen allgemeinen Text zum Modellprogramm genannten Fragestellungen geht es bei der wissenschaftlichen Begleitung auch um die Übertragbarkeit in Regelstrukturen nach Ablauf des Modellzeitraumes. Auf den Internetseiten des Zentrums für Zivilgesellschaftliche Forschung findet sich eine Kurzbeschreibung des Forschungsprojektes sowie mehrere Vorträge eines Workshops (pdf-Dateien) vom November 2005. Z.B. "Evaluation, Selbstevaluation, Beratung - das Konzept der wissenschaftlichen Begleitung" oder "Rechtsfragen der Generationenübergreifenden Freiwilligendienste". Seit Anfang Dezember 2005 verfügt das Forschungsprojekt über einen eigenen Intrenetauftritt, der allerdings nur für die teilnehmenden Projekte zugänglich ist.
Kontakt:
Zentrum für zivilgesellschaftliche
Entwicklung an
der Evangelischen Fachhochschule Freiburg
Bugginger Str. 38
79114
Freiburg
Tel.: 0761 / 478 12-14
Fax: 0761 / 478 12-699
E-mail:
zze@efh-freiburg.de
Internet: www.zentrum-zivilgesellschaft.de
Der AK LHÜ ist ein Zusammenschluss von Organisationen aus den Bereichen der personellen Entwicklungszusammenarbeit, der internationalen Freiwilligendienste und der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit. Als Kontakt- und Vernetzungsstelle informiert und berät er Menschen, die sich für soziales Engagement im Ausland interessieren. Das Internetportal des Arbeitskreises www.entwicklungsdienst.de bietet umfassende Informationen, u.a. zu unterschiedlichen Diensten und Dienstarten, zu Voraussetzungen für eine Mitarbeit in einem Auslandsprojekt und zu den Leistungen. In der "Infothek" können Publikationen zum Thema heruntergeladen werden, und ausgewählte Links bieten weitere Informationsquellen. Über einen Link gelangt man zur Stellendatenbank des AK LHÜ www.oneworld-jobs.org. Dort finden Menschen, die sich für eine begrenzte Zeit im Ausland – insbesondere in Entwicklungsländern – sozial engagieren wollen, mehr als 1.000 Stellenangebote sowie Kurzprofile und Kontaktdaten zu etwa 150 Entsendeorganisationen aus den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit und internationale Freiwilligendienste. Der AK LHÜ arbeitet im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und koordiniert zudem das Modellvorhaben „Internationale Freiwilligendienste für unterschiedliche Lebensphasen“ (IFL) - er sorgt für Information und Kommunikation innerhalb des Verbundes der Trägerorganisationen.
Kontakt:
Arbeitskreis
"Lernen und Helfen in Übersee" e.V.
Thomas-Mann-Str. 52
53111
Bonn
Tel.: 0228 / 9089910
Fax: 0228 / 9089911
e-Mail:
aklhue@entwicklungsdienst.de
Internet:
www.entwicklungsdienst.de
Im Rahmen der "Internationalen Freiwilligendienste für unterschiedliche Lebensphasen" können Menschen jeden Alters eine Zeit im Ausland verbringen und sich dort sinnvoll betätigen: in sozialen, ökologischen, politischen oder kulturellen Einrichtungen und Projekten in derzeit uber 40 Ländern. Der Gesellschaft Impulse geben, Menschen mobilisieren und Solidarität und Zivilcourage zu einer Selbstverständlichkeit machen – das sind die Ziele des IFL.
Mit
einer generationsübergreifenden Ausrichtung will das
Projekt
IFL neue Wege im Bereich der grenzüberschreitenden
Freiwilligendienste einschlagen: Wo in den üblichen Formen der
Freiwilligendienste die Altersgruppen für gewöhnlich unter sich bleiben
und stets die junge Generation überwiegt, steht dieser Dienst Menschen
in unterschiedlichen Lebensphasen offen.
Weitere
Informationen zum Projekt unter: www.internationale-freiwilligendienste.org/ifl_projekt.html
Generationsübergreifender Freiwilligendienst im Sport ist
föderal organisiert. Für Bayern fungiert die Bayerische
Sportjugend als Träger vor Ort und wählt Einsatzstellen und
Freiwillige aus und betreut diese.
Die Bayerische Sportjugend
(siehe Themenfeld
Kinder-/Jugendarbeit) stellt auf ihren Internetseiten
Informationen für Einsatzstellen und für an dem neuen
Freiwilligendienst Interessierte zur Verfügung: Die Hintergründe
des Modellprogramms werden erläutert, formale Rahmenbedingungen
benannt, die Aufgaben der Einsatzstellen (u.a. Weiterbildung und
Versicherung) und die Möglichkeiten der Freiwilligen beschrieben
etc. Eine tabellarische Übersicht fasst die wichtigsten
Informationen auf einen Blick zusammen und über einen
Einsatzstellenpool erfährt man, wo man sich für ein GÜF
im Sport bewerben kann.
Zudem können verschiedene pdf-Dateien
mit weiterführenden Informationen (z.B. Benefits für
Vereine, Abgrenzung zum Ehrenamt und zum FSJ) sowie ein
Bewerbungsbogen für Freiwillige und ein Antragsformular auf
Anerkennung als GÜF-Einsatzstelle herunter geladen werden.
Kontakt:
Bayerische Sportjugend im BLSV
Stephan
Giglberger%23oben
Georg-Brauchle-Ring 93
80992 München
Tel.:
089 / 15702-437
Fax: 089 / 15702-411
E-mail:
stephan.giglberger@blsv.de
Internet: www.bsj.org/BSJ/bsj-guef.html
Träger des Modellprojektes | Deutsche
Sportjugend (dsj) im Deutschen Sportbund e.V. |
| Projektziel |
Das Projekt zielt darauf ab, Ansatzpunkte für die dauerhafte Implementierung des generationsübergreifenden Freiwilligendienstes im Gesamtsystem des Sports zu er-mitteln. |
| Projektinhalt |
Freiwillige aller Altersstufen (in einigen Bundesländern gibt es Zielgruppeneinschränkungen) können sich für die Dauer von 3-24 Monaten verpflichten, einen Freiwilligendienst in Sportvereinen, Sportbildungsstätten, Sportschulen, sozialen Einrichtungen (z.B. Vereine für Sport- und Jugendsozialarbeit), Jugendferiendörfern, Bewegungskindergärten sowie bei Sport(fach)verbänden, Stadt- und Kreissportbünde, Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen und im Rahmen von Kooperationen zwischen Vereinen u. Schulen, Kindertagesstätten, Horten, Jugendeinrichtungen, Seniorenheimen etc. zu absolvieren. Eingesetzt werden GÜF-ler/innen im Regelfall zwischen 20-40 Wochenstunden schwerpunktmäßig in der (un-)mittelbaren Kinder- und Jugendarbeit im Sport. Tätigkeitsbereiche sind Hausaufgabenbetreuung der Kinder u. Jugendlichen der Einsatzstelle, Projektarbeiten wie die Planung, Organisation u. Durchführung von Ju-gendsportfreizeiten oder die Mitarbeit in Behindertensportgruppen. Freiwillige unter-stützen ehrenamtliche Arbeit u. helfen bisher personell oder finanziell nicht umsetzbare Aufgaben u. Projekte in Angriff zu nehmen. Während ihrer Dienstzeit erhalten GÜF-ler/innen ein begleitendes u. bedarfsgerechtes Schulungs- und Bildungsangebot u. können so ggf. einen Übungsleiter/innen- oder Trainer/innen-Schein machen. Freiwillige bekommen ihre Auslagen ersetzt u. erhalten als Dankeschön für ihren Einsatz eine Anerkennung für den geleisteten Dienst. |
| Projektstandort(e) |
Bayern, Berlin, Brandenburg, Niedersachsen, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein |
| Ansprechpartner in Bayern | Giglberger, Stephan, Bayrische Sportjugend im BLSV, Georg-Brauchle-Ring 93, 80992 München, Tel.: 089´/ 15702-437, Fax: 089 / 15702-411, Email: stephan.giglberger@blsv.de |
Der Ortsverein Mühldorf der AWO beteiligt sich am Modellprogramm mit dem Projekt "Aufbau von generationsübergreifenden Freiwilligendiensten durch das SeniorKompetenzTeam". Dazu sind auf der Homepage des Hauses der Begegnung, dessen Träger der AWO-Ortsverein ist, kurze Informationen bereitgestellt: Rahmenbedingungen, Tätigkeitsfelder, Kooperationen und Sprechzeiten für die Beratung und die Vermittlung in Freiwilligendienste.
Kontakt:
Haus der Begegnung
Auf der Wies 18
84453
Mühldorf a. Inn
Tel.: 08631 / 40 99
Fax: 08631 / 40
90
E-Mail: hdbmdf@gmx.de
Internet: www.hausderbegegnung-muehldorf.de
Träger des Modellprojektes | Arbeiterwohlfahrt Ortsverein Mühldorf e.V., Auf der Wies 18, 84453 Mühldorf |
| Projektziel |
Freiwilligendienste für Jung und Alt im Landkreis Mühldorf: Anwerbung von Freiwilligen und Vermittlung in Einsatzstellen durch SeniorTrainerInnen |
| Projektinhalt |
Öffentlichkeits-, Kooperations- und Vernetzungsarbeit mit Landkreisen, Städten und Gemeinden; Sozial-, Bildungs-, Familien- und Jugendhilfeeinrichtungen; Vereinen und Verbänden im Landkreis durch lokale Arbeitskreise (z.B. Familienkonferenz der Sozialeinrichtungen, Berufspatenschaften mit Kreisjugendring, Praktika mit Schüler/innen und evtl. Mentor/innen, Kinderbetreuungsnotdienst, Besuchs-, Hilfs- und Fachdienste für Senioren und Behinderte) |
| Projektstandort(e) |
Mühldorf |
| Ansprechpartner in Bayern |
Peters, Jochen (Haus der Begegnung), Auf der Wies 18, 84453 Mühldorf, Tel.: 08631-4099, Fax: 08631-4090, E-mail: hadbmdf@gmx.de |
Träger des Modellprojektes | Paritätischer Wohlfahrtsverband Bayer; Bezirksverband Oberbayern, Düsseldorfer Str. 22, 80804 München |
| Projektziel | Aufbau eines funktionierenden generationsübergreifenden Freiwilligendienst, mit Nutzen für die Klient/innen der Abteilung Altenhilfe. |
| Projektinhalt |
Teilung der 20 Förderplätze: 10 Förderplätze werden u.a. mit älteren Freiwilligen für das geplante Projekt "Aufbau eines Seniorentelefons und begleitender Hilfsdienste" abteilungsintern eingesetzt; die anderen 10 Förderplätze werden in anderen Abteilungen des PW/ bei Mitgliedsorganisationen extern gegen Gebühr eingesetzt und stellen so die Finanzierung des Seniorentelefons sicher; die extern eingesetzten Plätze werden v.a. mit jüngeren Freiwilligen besetzt (gute Kooperation mit dem FSJ-Referat) |
| Projektstandort(e) in Bayern | München; evtl. noch Würzburg (noch offen) |
| Ansprechpartner in Bayern |
Schneider-Eicke, Astrid (Paritätischer, güFD), Düsseldorfer Str. 22; 80804 München; Tel.: 089 / 306 11 114, Fax: 089-306 11 125, E-mail: a.schneider-eicke@paritaet-bayern.de |
Träger des Modellprojektes | Zentrum Aktiver Bürger (ZAB) / Institut für soziale und kulturelle Arbeit (ISKA), Gostenhofer Hauptstr. 63, 90443 Nürnberg |
| Projektziel |
Dauerhafte Implementierung von neuen Formen bürgerschaftlichen Engagements für Menschen aller Altersstufen. |
| Projektinhalt |
Bildung eines Kompetenzteams mit fünf SeniorTrainerInnen; Aufbau eines Pools möglicher Einsatzstellen; zielgruppenspezifische Ansprache und Gewinnung von interessierten Freiwilligen; Beratung u. Vermittlung der Freiwilligen mit anschließender Betreuung; Beratung der Kooperationspartner (Einsatzstelle) im Freiwilligenmanagement; Kontaktpflege mit den Freiwilligen, den Einsatzstellen u. weiteren Kooperationspartnern; Fortbildungsangebote in Kooperation mit den Einsatzstellen; Öffentlichkeits-arbeit (allgemein u. spezifisch) |
| Projektstandort(e) in Bayern | Fürth |
| Ansprechpartner in Bayern | Trejo, Felix (Zentrum Aktiver Bürger), Mathildenstr. 34, 90762 Fürth, Tel.: 0911 / 8105025, Fax: 0911 / 8105026, E-mail: trejo@iska-nuernberg.de |
Träger des Modellprojektes | Institut für soziale und kulturelle Arbeit (ISKA), Gostenhofer Hauptstr. 61, 90443 Nürnberg |
| Projektziel | Förderung ganzheitlicher Bildung, generationsübergreifende Kontakte und Stärkung des Gemeinwesens |
| Projektinhalt | Mitarbeit von Freiwilligen in Kindertageseinrichtungen (Kindergärten, Horte, Häuser für Kinder etc.) in unterschiedlichen Handlungsfeldern und Tätigkeitsbereichen. |
| Projektstandort(e) in Bayern | Nürnberg |
| Ansprechpartner in Bayern | Fuchs, Ulrike (ISKA), Gostenhofer Hauptstr. 61, 90443 Nürnberg, Tel.: 0911 / 27299834, Fax: 0911 / 9296690, E-mail: fuchs@iska-nuernberg.de |
Träger des Modellprojektes | Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gGmbH, Standort gfi Bamberg, Lichtenhaidestr. 15, 96052 Bamberg |
| Projektziel |
Bayern weit: Freiwillige gewinnen (berufserfahrene Erwachsene), die Menschen mit Behinderung in Integrationsbetrieben am Arbeitsplatz unterstützen/"coachen" |
| Projektinhalt |
- Akquise der Integrationsbetriebe (Brief,
Telefonal, Besuch vor Ort) |
| Projektstandort(e) in Bayern |
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| Ansprechpartner in Bayern | Gnaß, Christine (Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gGmbH), Lichtenhaidestr. 15, 96052 Bamberg, Tel.: 0951 / 96558-45, Fax: 0951-96558-18, E-mail: gnass@ba.gfi-ggmbh.de |
Träger des Modellprojektes | Bundesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit - Koordinierungsstelle, Hohe Str. 73, 53119 Bonn |
| Projektziel |
Freiwilliges Engagement, ressourcenorientiertes Mitwirken Jugendlicher mit Migrationshintergrund |
| Projektinhalt |
Gemeinsame Entwicklung der Tätigkeiten und Ziele mit den Jugendlichen, Nutzung vorhandener Netzwerke,... |
| Projektstandort(e) in Bayern | JMD Nürnberg |
| Ansprechpartner in Bayern | AWO Nürnberg - Jugendmigrationsdienst, Edgar Fochler, Gartenstr. 9, 90443 Nürnberg, Tel.: 0911 / 27 414 014, Fax: 0911 / 27 414 041, E-mail: edgar.fochler@awo-nbg.de |
Träger des Modellprojektes | Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen e.V. (bagfa), Torstr. 231, 10115 Berlin |
| Projektziel |
Mehr Beteiligung durch flexiblere Formen von Freiwilligendiensten (Zielgruppen und Einsatzorte); Freiwilligendienst und lokaler Zusammenhang; Übergang schaffen von Freiwilligendienst und Ehrenamt |
| Projektinhalt | Erreichen der Projektziele durch vier Module: 1) Freiwilligenagenturen als Informations-stellen für Freiwilligendienst-Ausbauen 2) Freiwilligenagenturen als Träger von FWD erproben 3) Freiwilligenagenturen als Träger von internen FWD weiterentwickeln |
| Projektstandort(e) in Bayern | Ingolstadt |
| Ansprechpartner in Bayern | Erb, Ursula (Freiwilligenagentur), Kreuzstr. 12, 85049 Ingolstadt, Tel.: 0841 / 9516755, E-mail: freiwilligenagentur-ingolstadt@web.de |
Träger des Modellprojektes | Deutscher Caritasverband e.V., Karlstr. 40, 79104 Freiburg |
| Projektziel |
Eine neue Art von Freiwilligendienste konzipieren und implementieren, die flexibel (zeitlich und inhaltlich) gestaltet werden können und dabei Altersstufen ab 27 Jahren und verschiedene soziale Ebenen ansprechen. |
| Projektinhalt |
In den Beratungsstellen sollen Freiwillige für Einsätze von 20h/Woche gewonnen werden für eine Dauer von mind. 3-12 Monaten, alternativ können sich auch zwei Personen einen unentgeltlichen Einsatz teilen, indem dieser auf jeweils 10h/Woche für mindestens sechs Monate abgeändert wird. Die Beratungsstellen werden zum größten Teil von Freiwilligenzentren organisiert, die dazu eine Strukturpauschale erhalten. Sie rekrutieren Freiwillige, organisieren die Einsätze im Interesse der Freiwilligen und im Einklang mit den Einsatzstellen. Somit wird eine Vielzahl an Projekten ermöglicht |
| Projektstandort(e) in Bayern | Diözesen in Neustadt/Aisch, Bamberg, München, Augsburg |
| Ansprechpartner in Bayern | Behr-Rößler (Caritasverband f.d. Landkreis Neustadt/Aisch), Ausbacher Str. 6, 91413 Neustadt/ Aisch, Tel.: 09161 / 8889-0, Fax: 09161 / 8889-20, E-mail: behr-roessler@caritas-nea.de |
Träger des Modellprojektes | Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung e. V. - Büro Freiwilliges Engagement, Mühlendamm 3, 10178 Berlin |
| Projektziel |
Projektziel kek zielt darauf, Kulturarbeit durch
neue Freiwilligendienste zu bereichern. Bürgerschaftlich Aktive werden
für die kulturelle Arbeit gewonnen und verbreitern freiwilliges
Engagement in Kultureinrichtungen und regionalen kulturellen
Netzwerken. kek schafft hierzu eine Plattform für Experiment- und
Praxiserprobung. |
| Projektinhalt | kek
wird unter der Koordination der BKJ bundesweit durch 15 verschiedene
Partner umgesetzt. Diese Partner sind lokale Kultureinrichtungen und
-netzwerke sowie überregionale und landesweite kulturelle Träger und
Kulturverbände: Musik- und Kunstschulen, Landesverbände
kulturpädagogischer Einrichtungen, Bürgerhäuser und Medienzentren,
Landesvereinigungen Kultureller Jugendbildung in Kooperation mit
Freiwilligenagenturen, integrative Kunstwerkstätten, Kulturvereine und
-zentren. Sie erproben vor Ort Dienstformen für unterschiedliche
Zielgruppen. Der Einsatz von Freiwilligen in verschiedenen Lebensphasen
orientiert sich an den jeweiligen Stärken und Interessen, ihrer
verfügbaren Zeit und ihren Kompetenzen. |
| Projektstandort(e) in Bayern |
Kempten |
| Ansprechpartner in Bayern |
Kempodium e.V., Allgäuer Zentrum für Eigenversorgung, Untere Eicher Str. 3, 87435 Kempten, Tel.: 0831 / 54 02 13-0, Fax: 0831 / 54 02 13-17, E-mail: info@kempodium.de, Internet: www.kempodium.de |
Zu diesem Projekt gibt es eine bundesweite Homepage: www.kek-projekt.de (siehe auch unter Modellprogramme auf unserer Internetseite)
Aktualisiert am 27.08.2008 - Startseite ▲ nach oben