Interkultur / Integration

▼ Arbeitsgemeinschaft der Bayerischen Ausländerbeiräte (AGABY)
▼ Projekt gemeinsam engagiert
▼ iaf e.V. - Verband binationaler Familien und Partnerschaften

▼ LIDIA Bayern
▼ Stiftung Bürger für Bürger - Integration von Spätaussiedlern
▼ VIA-Bayern e.V. - Verband für Interkulturelle Arbeit

 

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Arbeitsgemeinschaft der Bayerischen Ausländerbeiräte (AGABY)

Die AGABY ist der Zusammenschluss der Ausländerbeiräte, die durch die ausländische Bevölkerung ihrer Städte und Kreise demokratisch gewählt sind und auf kommunaler Ebene ehrenamtliche Arbeit leisten. Die AGABY trägt durch Koordinations-, Erfahrungs- und Informationsaustausch zur Effizienz der Arbeit der kommunalen Ausländerbeiräte vor Ort bei, unterstützt neu gewählte Beiräte und hilft bei der Überwindung deren Anfangsschwierigkeiten. Zudem will die AGABY auf Landesebene die demokratische und nationalitätenübergreifende Meinungsbildung und Willensartikulation der ausländischen Bevölkerung sowie den Dialog mit staatlichen Gremien, anderen politischen und gesellschaftlichen Organisationen und der Öffentlichkeit fördern. Auch die Arbeit der AGABY wird ehrenamtlich durchgeführt.
Inhalte der Homepage sind die Selbstdarstellung der AGABY, Adressen bayerischer Ausländerbeiräte, ein Archiv mit Pressemitteilungen, Texte zum Zuwanderungsgesetz und eine Linkliste. Außerdem wird über das geplante Projekt "Migranten gestalten Integration" informiert, für das allerdings noch keine Finanzierung zur Verfügung steht.

Kontakt:
AGABY
Förderverein e.V.
Gostenhofer Hauptstr. 63
90443 Nürnberg
Tel. 0911 – 92 31 89 90
Fax 0911 – 92 31 89 92
E-mail: agaby@agaby.de
Internet: www.agaby.de

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Projekt gemeinsam engagiert

Das Projekt "gemeinsam engagiert - Bürgerschaftliches Engagement im Bereich Integration" wird in paritätischer Trägerschaft des Landesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (LBE) und der Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte Bayerns (AGABY) durchgeführt. und zielt darauf ab, die Rahmenbedingungen für das BE von, mit und für MigrantInnen zu verbessern.

Insbesondere will das Projekt die Potentiale des bürgerschaftlichen Engagements von MigrantInnen unterstützen und mit dem 'deutschen' Freiwilligensektor und den professionellen Unterstützungssystemen zusammenbringen. Damit sollen zur interkulturellen Öffnung sowohl des 'deutschen' Freiwilligensektors als auch der Migrantenorganisationen beigetragen sowie die Perspektiven und die Interessen der MigrantInnen in den gesellschaftlichen Dialog eingebracht werden. Das Projekt will damit auch die Notwendigkeit und die Vorteile der Zusammenarbeit zwischen den Migrantennetzwerken und Institutionen der Mehrheitsgesellschaft aufzeigen.

Schwerpunkte der Projektarbeit sind momentan eine Qualifizierungsreihe für Migrantenselbstorganisationen in Nürnberg, Konzipierung ud Durchführung von Workshops für neu gewählte Integrations- und Ausländerbeiräte, Initiierung und Begleitung eines modellhaften Prozesses interkultureller Öffnung in einem Familien- und Mütterzentrum


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iaf e.V - Verband binationaler Familien und Partnerschaften

Der Verband binationaler Familien und Partnerschaften (iaf e.V.) vertritt seit 1972 die Interessen binationaler Familien und Paare. Er setzt sich insbesondere ein für die soziale und rechtliche Gleichstellung von Menschen ungeachtet ihrer Hautfarbe oder kulturellen Herkunft. Der Verband gibt die vielfältigen Erfahrungen und das entsprechende Wissen seiner etwa 2000 Mitglieder in Publikationen, auf Veranstaltungen und Fortbildungsseminaren weiter. Neben der Entwicklung professioneller Dienstleistungen spielt das ehrenamtliche Engagement in den Regionalgruppen (in Bayern existieren Gruppen in München und Würzburg) eine zentrale Rolle. Dabei wird darauf geachtet, dass durch Fort- und Weiterbildungen die bürgerschaftlich Engagierten unterstützt werden und neue Wege der Wertschätzung freiwilliger Tätigkeit gefunden werden.
Die Homepage bietet Informationen über den Verband. So können z.B. Leseproben der vier mal jährlich erscheinenden Zeitschrift "iaf-Informationen" eingesehen werden. In der Rubrik "Infos für Ratsuchende" findet man sehr konkrete und alltagspraktische Auskünfte, unter "Service" gibt es aktuelle meldunegn, Zahlen & Fakten, eine Linkliste etc. Ausführliche Informationen gibt es zu den thematischen Schwerpunkten: Interkulturelle Öffnung, Interkultureller Alltag, Mehrsprachigkeit, Lesben und Schwule sowie Europäische Vernetzung.
Zu mehreren alltagspraktischen Themen (z.B. Eheschließung, Aufenthalt, Trennung/Scheidung, interkulturelle Erziehung) gibt es zudem Diskussionforen, die auch rege genutzt werden.

Kontakt:
Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V
Bundesgeschäftsstelle
Ludolfusstr. 2 - 4
60487 Frankfurt / M.
Ruf 069 / 71 37 56-0
Fax 069 / 707 50 92
E-mail: verband-binationaler@t-online.de
Internet: www.verband-binationaler.de

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LIDIA Bayern

LIDIA Bayern (Landesinitiative für Demokratie, Interkulturelle Verständigung und Antirassismus) fördert interkulturelles Lernen und antirassistische Bildung in Beruf und Arbeitswelt. Das Modellprojekt LIDIA ist ein Netzwerk mit Teilprojekten in München und Ingolstadt und wurde vom Bundesprogramm XENOS bis Ende 2004 gefördert. Teilbereiche der Arbeit sollen in geringem Umfang auch nach dem Auslaufen der Förderung aufrecht erhalten werden. So z.B. der Newsletter und einige pädagogische Angebote.
Die Homepage ist in zwei Hauptbereiche gegliedert: Unter dem Navigationspunkt "lidia" werden Träger und Partner sowie deren Angebote vorgestellt. Unter dem Navigationspunkt "Infoservice" gibt es u.a einen interkulturellen Online-Kalender, den Newsletter und eine Übersicht über Organisationen, Angebote und ReferentInnen zum Thema Antirassismus und interkulturelle Verständigung in Bayern. Zudem ist noch eine kommentierte Linkliste abrufbar.

Kontakt:
LIDIA Bayern
Landwehrstr. 35
80336 München
Tel. 089 / 41 90 27 28
Fax 089 / 41 90 27 27
E-mail: info@lidia-bayern.de
Intenet: www.lidia-bayern.de

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Stiftung Bürger für Bürger - Integration von Spätaussiedlern

Ein Projekt der Stiftung Bürger für Bürger widmet sich der Bedeutung des Bürgerschaftlichen Engagements bei der Integration von Spätaussiedlern. Es will sowohl "Einheimische" unterstützen, die sich in diesem Themenbereich engagieren wollen, als auch das bürgerschaftliche Engagement von Spätaussiedlern fördern.
Auf der Homepage der Stiftung wird über das Projekt und über aktuelle Veranstaltungen informiert, es gibt eine Dokumentation der Tagung "Integration und bürgerschaftliches Engagement bei Spätaussiedlern" im Jahr 2001 und eine Linkliste zum Themenbereich.
(Näheres zur Homepage der Stiftung Bürger für Bürger siehe unter Handlungsfeld "Bürgerschaftliches Engagement allgemein" auf unserer Homepage.)

Kontakt:
Stiftung Bürger für Bürger
Singerstraße 109
10179 Berlin
Tel.: 030 / 24 31 49-0
Fax: 030 / 24 31 49-49
Email: info@buerger-fuer-buerger.de
Internet: www.buerger-fuer-buerger.de/content/nav/spaetaussiedler-engagement.htm
bzw., um die Navigationsleiste mit zu laden: www.buerger-fuer-buerger.de/index1.htm und dann auf den Navigationspunkt "Spätaussiedler-Engagement".

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VIA-Bayern e.V. - Verband für Interkulturelle Arbeit

Der VIA ist ein Dachverband für Vereine, Gruppen und Initiativen, die in der interkulturellen Sozialarbeit, der Migrations- und Flüchtlingsarbeit – insgesamt mit einem hohen Anteil an ehrenamtlichem Engagement – aktiv sind. VIA Bayern ist die regionale Gliederung des Bundesverbandes VIA (siehe auch www.via-bundesverband.de).
Auf der Homepage werden die Arbeitsschwerpunkte und Ziele des Verbandes kurz vorgestellt, es gibt eine Liste der Mitgliedsgruppen und eine kurze kommentierte Linkliste. Unter dem Navigationspunkt „Projekte/Aktuelles“ findet man Ankündigungen, und Berichte von Tagungen und Seminare sowie die Links zu den VIA Projekten LIDIA-Bayern (siehe oben), (www.lidia-bayern.de) und Baklava – Partizipation von MigrantInnenjugendlichen (www.baklava-projekt.de)

Kontakt:
VIA Bayern
c/o LIDIA Bayern
Landwehrstr. 35
80336 München
Tel.: 089 / 41 90 27 28
Fax: 089 / 41 90 27 27
Mail: info@via-bayern.de
Internet: www.via-bayern.de

Aktualisiert am 31.12.2012 - Startseite           ▲ nach oben