▼ Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Musikinitiativen e.V. (ABMI)
▼ Bayerischer Landesverein für Heimatpflege
▼ Bayerischer Musikrat
▼ Bayerischer Trachtenverband e.V.
▼ Deutscher Kulturrat e.V.
▼ Kulturpolitische Gesellschaft
▼ LAG Spiel- und Kulturpädagogik e.V. (LAG SpuK)
▼ "Ganz nah dran >>>" - Projekt der Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung e.V.
Die ABMI wurde 1989 gegründet. Sie wird vom Bayerischen
Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst als
Dachverband der bayerischen Amateur-Rockszene anerkannt und
finanziell gefördert. Die ABMI umfasst derzeit 45
Mitgliedsvereine. Die ABMI fördert die landesweite Kooperation
auf der Basis funktionierender regionaler Aktivitäten. Somit
sollen Strukturen geschaffen und erhalten werden, auf denen sich
Musik jedweder Stilrichtung frei entfalten kann.
Die Internetseite
bietet Kurzinformationen über das Netzwerk der ABMI, über
ABMI-Projekte wie z.B. das Frauenmusikprojekt OHURA, den
ROADRUNNER-Bandaustausch oder den Bayerischen Rockpreis PICK UP sowie
über Qualifizierungsworkshops für Musiker und Veranstalter.
Zudem verweist ein Link auf die umfangreiche Datenbank
www.allmusic.de,
in der Informationen über Musikzeitschriften, Veranstalter,
Plattenlabels, Musikvereine, kommentierte Linktipps etc. abrufbar
sind. allmusic.de bietet auch eine Online-Beratung in Form betreuter
Foren zu Themen wie z.B. Promotion, Bandorganisation,
Tonträgerverwertung oder Medien an.
Kontakt:
Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Musikinitiatien e.V. (
ABMI)
c/o Bayerische Musikakademie Schloss Alteglofsheim
Am
Schlosshof 1
93087 Alteglofsheim
Tel.: 09453 / 31 06 20
Fax:
09453 / 31 06 22
E-mail: abmi@allmusic.de
Internet: www.pop-netz.de
und www.allmusic.de
Der Bayerische Landesverein für Heimatpflege nimmt die
fachliche Betreuung der ehrenamtlich tätigen Kreis- und
Stadtheimatpfleger im staatlichen Auftrag wahr. Diese erfolgt durch
regelmäßige Arbeits- und Fortbildungstagungen, durch
Lehrgänge und Kurse, durch die Bereitstellung von Informations-
und Arbeitsmaterial sowie durch persönliche Beratung und
unterstützende Hilfen.
Auf der Homepage informiert der
Landesverband über seine Geschichte, Aufgaben und
Rechtsgrundlage (Bayern als Kulturstaat).
Weitere Informationen
sind gegliedert nach den Themenbereichen Baupflege, Musik und Tanz,
Trachten- und Brauchtumspflege sowie Bildung und Forschung. Diese
Bereiche verfügen über Hintergrundinformationen sowie
Informationen über Angebote des Landesvereins, über
Veranstaltungen, Fortbildungen und Beratungsmöglichkeiten. Der
Landesverein betreibt selbst eine Bauberatungsstelle und eine
Beratungsstelle für Volksmusik.
Ein Online-Katalog ermöglicht
die Bestellung des gesamten Angebots des Landesvereins an Literatur
zu verschiedenen heimatpflegerischen Themen, sowie von Noten- und
Liederheften und CDs.
Kontakt:
Bayerischer Landesverein für Heimatpflege
e.V.
Ludwigstraße 23 (Rückgebäude)
80539
München
Tel.: 089 / 286 62 90
Fax: 089 / 28 24 34
E-mail:
info@heimat-bayern.de
Internet: www.heimat-bayern.de
Der Bayerische Musikrat vertritt die gemeinsamen Interessen der am
bayerischen Musikleben beteiligten Institutionen, Verbände und
Organisationen in der Öffentlichkeit. Er war an den
Vorbereitungen zum Bayerischen Musikplan der Bayerischen
Staatsregierung maßgeblich beteiligt und wirkt an dessen
Umsetzung und Fortschreibung mit. Der Bayerische Musikrat versteht
sich als Forum der Verbände und Institutionen zur
einvernehmlichen Klärung auch kontroverser Fragestellungen. Er
fördert die Zusammenarbeit von professionellen Musikern und
Laienmusikern, übernimmt bestimmte Aufgaben im Auftrage des
Staates, z.B. Begabtenförderung, Orchesterakademie,
Singakademie. Neben seinen verbandspolitischen Aufgaben ist der
Bayerische Musikrat auch selbst Träger und Veranstalter
verschiedener musikalischer Projekte, die in folgende
Themenschwerpunkte eingeteilt werden können: Engagement für
die Jugend mit gezielter Nachwuchsförderung; Basisprogramme im
Bereich des Laienmusizierens (z.B. Dirigierkurse, Chor- und
Orchesterwettbewerbe); Internationale Festivals, die auf der
Weltsprache Musik beruhen; Tagungs- und Begegnungsstätten für
Musiker aller Sparten in Bayern (Bayerische Musikakademie
Marktoberdorf, Hammelburg und Schloss Alteglofsheim).
Unter dem
Navigationspunkt Der Verband bietet die Homepage des
Bayerischen Musikrats u.a. Kurzinformationen über seine
Aufgaben, Publikationen, Mitgliedsverbände sowie aktuellen
Meldungen und Termine. Informationen über die Projekte und
Einrichtungen des BMR finden sich unter dem zweiten
Hauptnavigationspunkt Die Projektgesellschaft.
Kontakt:
Bayerischer Musikrat e.V.
Maria-Theresia-Str.
20
81675 München
Tel: 089 / 52 04 64-0
Fax: 089 / 52 04
64-64
E.mail: info@bayerischer-musikrat.de
Internet: www.bayerischer-musikrat.de
Im Jahr 1883 haben in Bayrischzell Lehrer Josef Vogl und weitere
fünf Männer den Trachtenverein zur Erhaltung der
Volkstracht im Leitzachtal gegründet. Damit sollte das Volk
aufgerufen werden, anstelle von modischer Kleidung die heimatliche
Tracht zu tragen, wie dies bereits 1853 durch König Maximilian
II. in einem Erlass gefordert worden ist. Daraus entstand die
Trachtenbewegung in Bayern und die Gründung zahlreicher Vereine
und Gauverbände. Zwischenzeitlich haben sich 24 Gauverbände
im Bayerischen Trachtenverband mit ca. 200.000 Mitgliedern und ca.
100.000 Jugendlichen zusammengeschlossen. Hauptaufgaben des
Landesverbandes sind die Pflege der bodenständigen lebendigen
Tracht in allen Bestandteilen, die Pflege des bodenständigen
Brauchtums, die Förderung der Trachtenjugend sowie die Mitarbeit
in der Heimatpflege.
Auf der Homepage stellt sich der Bayerische
Trachtenverband mit seinen Sachausschüssen und mit Links zu den
einzelnen Gauverbänden vor, Es gibt eine Linkliste, private
Kleinanzeigen sowie fast täglich aktuelle Meldungen und
Veranstaltungsankündigungen. Die Bayerische Trachtenjugend als
Jugendorganisation des Bayerischen Trachtenverbandes betreibt eine
eigene "Unterhomepage". Auch mit eigenem Navigationssystem
wird die Idee eines Hauses der bayerischen Trachtenkultur und
Trachtengeschichte vorgestellt. Das früher rege genutzte
Diskussionsforum, das auch kontroverse Themen (wie z.B. Brauchtum und
volkstümliche Fernsehsendungen, Trachtler und Homosexualität)
behandelte, wurde für ein Jahr geschlossen: Ende April 2005
wurde es wieder - mit Nettiquette-Regeln - neu eröffnet.
Kontakt:
Bayerischer Trachtenverband e.V.
1. Vorsitzender
Otto Dufter
Kaltenbachweg 4
83246 Unterwössen
Tel.:
08641/ 8779
Fax: 08641/698709
E-Mail (webmaster):
re@trachtenverband-bayern.de
Internet: www.trachtenverband-bayern.de
Der Deutsche Kulturrat wurde 1981 als politisch unabhängige
Arbeitsgemeinschaft kultur- und medienpolitischer Organisationen und
Institutionen von bundesweiter Bedeutung gegründet. 1995 wurde
die Arbeitsgemeinschaft in die feste und handlungsfähigere
Struktur eines gemeinnützigen Vereins überführt. 210
Bundeskulturverbände haben sich in acht Sektionen dem Deutschen
Kulturrat e.V. angeschlossen. Der Deutsche Kulturrat e.V. versteht
sich als Ansprechpartner der Politik und Verwaltung des Bundes, der
Länder und der Europäischen Union in allen übergreifenden
kulturpolitischen Angelegenheiten, die einzelne Sparten des Deutschen
Kulturrates e.V. betreffen.
Die Homepage bietet einerseits
ausführliche Informationen zum Deutschen Kulturrat und seinen
Aktivitäten (Stellungnahmen und Resolutionen,
Diskussionspapiere, Pressemitteilungen, Zeitung "Politik und
Kultur", Link zum gemeinsam mit der ConBrio Verlagsgesellschaft
betriebenen Kulturportal "KIZ - Kulturinformationszentrum"
etc.). Andererseits gibt es zu verschiedenen Themen jeweils Texte und
Dokumente zum Download sowie Pressemitteilungen des Kulturrates. Die
Palette reicht dabei von Bundeskulturpolitik über
Bürgerschaftliches Engagement, EU-Kulturpolitik, Kulturelle
Bildung und Kulturfinanzierung bis zu rechtlichen Fragestellungen.
Kontakt:
Deutscher Kulturrat
e.V.
Bundesgeschäftsstelle
Chausseestraße 103
10115
Berlin
Tel.: 030 / 24 72 80 14
Fax: 030 / 24 72 12 45
E-mail:
post@kulturrat.de
Internet: www.kulturrat.de
bzw. www.kulturrat.de/text.php?rubrik=10
(Thema Bürgerschaftliches Engagegment)
Die Kulturpolitische Gesellschaft ist ein bundesweiter
Zusammenschluss kulturpolitisch interessierter und engagierter
Menschen aus den Bereichen Kulturarbeit, Kunst, Politik,
Wissenschaft, Publizistik und Kulturverwaltung. Sie bildet keinen
berufsständigen Interessenverband und ist an keine Partei,
Kirche oder Gewerkschaft gebunden. Sie will neue Leitbilder und
Zielsetzungen für Kulturpolitik entwickeln. Hauptaufgabe der
Kulturpolitischen Gesellschaft ist es, Leitbilder und Zielsetzungen
für Kulturpolitik, die auf die aktuellen gesellschaftlichen
Herausforderungen bezogen sind und den Werten der kulturellen
Demokratie entsprechen, zu entwickeln und an deren praktischer
Umsetzung mitzuwirken. Das Spektrum der Verbandsaktivitäten ist
sehr vielfältig. Dennoch lassen sich drei Schwerpunkte
herausheben: Die Intensivierung der kulturpolitischen Diskussion, die
publizistische Vermittlung von Informationen und Meinungen und die
Erarbeitung von wissenschaftlichen Expertisen, Bestandsaufnahmen und
Forschungsaufträgen. Aufgrund der wachsenden Bedeutung dieses
dritten Bereichs hat der Verband dazu ein "Institut für
Kulturpolitik" gegründet, dessen Aufgabe die
auftragsbezogene kulturpolitische Forschung und Politikberatung ist.
Das Institut betreibt einen eigenen Bereich innerhalb des
Internetauftritts der Kulturpolitischen Gesellschaft.
Neben
ausführlichen Informationen zur Kulturpolitischen Gesellschaft,
ihren Aktivitäten und Publikationen bietet die Homepage noch ein
umfangreiches kulturpolitisches Informationssystem. Als Datenbank mit
verschiedenen Suchmöglichkeiten stehen eine Bibliographie zur
Kulturpolitik, eine Chronik wichtiger kulturpolitischer und
kultureller Ereignisse sowie kommentierte Links zur Verfügung.
Darüber hinaus kann der monatlich erscheinende Newsletter
eingesehen und abonniert werden. Ergänzendes Angebot ist eine
Liste aktueller Tagungen mit weiterführenden Links.
Da sich
die Kulturpolitische Gesellschaft seit langem mit dem Thema
Bürgerschaftliches Engagement beschäftigt, gibt es bei der
systematischen Suche in der Bibliographie und bei Links/Adressen auch
eine entsprechende Kategorie. In der Bibliographie werden in der
Kategorie "7.10 Bürgerschafliches Engagement,
Freiwilligenarbeit, Ehrenamt" momentan (Stand: 6. Mai 2005) 556
Literaturangaben gefunden.
Kontakt:
Kulturpolitische Gesellschaft e.V.,
Bundesgeschäftsstelle
Weberstr. 59 a
53113 Bonn
Tel.:
0228/ 201 67-0
Fax: 0228/ 201 67-33
E-mail: post@kupoge.de
Internet: www.kupoge.de
Die LAG SpuK Bayern e.V. besteht seit 1987 und setzt sich für
die landesweite Förderung von Spiel und Kulturpädagogik
ein. Es geht ihr um die Entwicklung und Vermittlung von Theorie und
Praxis offener Erziehung, vor allem durch Selbsttätigkeit und
kulturelle Praxis in der authentischen Lebenswelt der Kinder sowie um
die Vertretung kulturpädagogischer Belange auf der politischen
Ebene.
Auf der Website finden sich neben der Adressensammlung der
Mitgliedseinrichtungen (Kinder- und Jugendkunstschulen sowie
Spielmobile) und aktuellen Terminen hauptsächlich inhaltliche
Kurzbeiträge, Positionspapiere und Meldungen zu verschiedenen
Aspekten kultureller Bildung (z.B. "Leipziger Thesen" zur
Bildung(spolitik), Positionspapier der CDU, Freiwilliges Sozialen
Jahr im Bereich der Kultur oder Evaluation von Bildungswirkungen).
Diese Beiträge sind auf unterschiedliche Navigationspunkte
verteilt (Panorama/Marktplatz; Panorama/Depot;
Positionen). Zum aktuellen Thermenbereich Kultur und Schule
ist ein eigener Navigationspunkt eingerichtet.
Kontakt:
LAG SPuK e.V., Geschäftsstelle
Albert-Greiner-Straße
40
86161 Augsburg
Tel.: 0821/ 55 05 52
Fax: 0821/ 55 90
70
Internet: www.lagspuk-bayern.de
Die Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung ist ein Zusammenschluss von 48 bundesweit agierenden Fachverbänden, Institutionen und Landesvereinigungen Kultureller Jugendbildung. Vertreten sind die Bereiche Musik, Spiel, Theater, Tanz, Rhythmik, bildnerisches Gestalten, Literatur, Fotografie, Film und Video, neue Medien und kulturpädagogische Fortbildung. Das FSJ Kultur ist dabei eine lebendige Form freiwilligen Engagements. Es fördert junge Menschen nachhaltig bei der Suche nach Perspektiven, persönlicher Identität und beruflicher Orientierung. Von der Vielfalt kultureller Arbeitsfelder und den Chancen, Kulturprojekte eigenverantwortlich zu realisieren, profitieren Jugendliche, Einrichtungen und die Gesellschaft gleichermaßen.
Der Internetauftritt "<<< Ganz nah dran"
informiert ausführlich über die vielfältigen
Einsatzgebiete im FSJ-Kultur, so zum Beispiel in der Musik, beim
Theater, bei den Medien und im soziokulturellen Bereich. Über
den Navigationspunkt Informationen, können sich Jugendliche aber
auch Institutionen und Einrichtungen gezielt informieren: Zum
Beispiel allgemein, wie: was will das FSJ Kultur? - wo findet
das FSJ Kultur statt? - Oder ganz speziell über das breite
Spektrum der Tätigkeitsfelder, die Zugangsbedingungen zum
Bewerbungsverfahren oder über Einsatzstellen und deren
Ansprechpartner.
Wie sieht der Arbeitsalltag in einer
Einsatzstelle aus? Welche Projekte werden im FSJ Kultur umgesetzt?
Was kann man sich unter einem Seminar im FSJ Kultur vorstellen? -
Die Antwort auf diese und viele andere Fragen finden Interessierte
bei Praxiseinblicke.
"Ganz nah dran >>> Junges
Engagement in der Kultur", die aktuelle Broschüre ist unter
dem Navigationspunkt Publikationen zu bestellen und als weiterer
Service wird unter Links eine umfangreiche kommentierte Linkliste
angeboten.
Kontakt:
BKJ Projektbüro FSJ Kultur
Mühlendamm
3
10178 Berlin
Tel.: 030 / 24 78 11 11
Fax: 030 / 24 78 11
13
E-mail: fsjkultur@bkj.de
Internet: www.fsjkultur.de
Für die Betreuung des FSJ Kultur in Bayern zeichnet sich die Bundesarbeitsgemeinschaft Spielmobile verantwortlich:
BAG Spielmobile
c/o Spiellandschaft Stadt
Albrechtstraße
37
80636 München
Tel.: 0 89 / 18 33 35
Fax: 0 89 / 12
79 96 68
E-mail: sambale@spiellandschaft.de
Aktualisiert am 28.04.2009 - Startseite ▲ nach oben