Bayern- und bundesweit relevante Wettbewerbe und Ausschreibungen sind:
▼ Aktiv für
Demokratie und Toleranz
▼ Aspirin Sozialpreis
▼ bagfa-Innovationspreis
für Freiwilligenagenturen
▼ Bürgerkulturpreis
des Bayerischen Landtags
▼ Bürgerpreis
der bundesweiten Initiative "für mich, für uns, für
alle"
▼ Deutscher
Altenhilfepreis
▼ einheitspreis
- Bürgerpreis zur Deutschen Einheit
▼ Förderpreis
Aktive Bürgerschaft
▼ Gustav
Heinemann Bürgerpreis
▼ Heinz-Westphal-Preis
▼ Inge-Gabert-Preis
▼ Innovatio - Sozialpreis für
caritatives und diakonisches Handeln
▼ Journalistenpreis
"Bürgerschaftliches Engagement"
▼ Jugend hilft!
▼ Karl Kübel Preis
▼ "On y va - auf geht's" Deutsch-französischer Ideenwettbewerb für Bürger, die etwas bewegen wollen
▼ PlusPunkt KULTUR
▼ Preis
Soziale Stadt
▼ Pro
Ehrenamt - Preis des Deutschen Olympischen Sportbunds
▼ Schutzbengel-Award
▼ Selbsthilfepreis
▼ startsocial - Hilfe braucht
Helfer
▼ Studierende für
Studierende: Studentenwerkspreis für besonderes soziales
Engagement im Hochschulbereich
▼ Teilhabe
und Integration von Migrantinnen und Migranten durch
Bürgerschaftliches Engagement
▼ Zeichen
setzen - Förderpreis für aktive Bürgerinnen und
Bürger
Eine laufend aktualisierte Datenbank mit Wettbewerben auf Bundes- und Landesebene findet sich auf der Homepage des "Wegweiser Bürgergesellschaft".
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Wer vergibt den Preis? |
Bündnis für Demokratie und Toleranz - gegen Extremismus und Gewalt |
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Reichweite? |
bundesweit |
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Wie oft wird der Preis vergeben? |
jährlich |
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Welcher Preis wird vergeben? |
Preise zwischen 1.000 und 5.000 Euro, Preissumme insgesamt 100.000 Euro |
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Wer kann sich bewerben? |
Projekte, Initiativen, Gruppen, Einzelpersonen |
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Was sind die Bewerbungskriterien? |
Die Aktivitäten sollen schwerpunktmäßig von
Ehrenamtlichen getragen werden. Sie können aus allen
gesellschaftlichen Bereichen stammen, insbesondere aus Initiativen
und Vereinen, Schulen, Wirtschaft, Kirchen und Kultur. Bei der Aktionsform sind keine Beschränkungen
vorgegeben. |
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Wann ist Bewerbungsschluss? |
20. September 2010 |
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Wann ist die Preisverleihung? |
Die Preise werden Anfang des folgenden Jahres überwiesen. Es erfolgt keine öffentliche Preisvergabe. |
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Kontakt |
Bündnis für Demokratie und Toleranz |
Die Sammlung und Auszeichnung alltäglichen Engagements
dient dazu, Modelle an Interessierte weiter zu vermitteln, damit
diese aus den guten Erfahrungen, aber auch von Widrigkeiten lernen
können. In der Rubrik "Vorbildliche Projekte" auf
der Veranstalter-Webseite sind Projekte in einer Datenbank geordnet,
in der man sich nach eigenen Suchkriterien Anregungen holen kann.
Auch Aktionen ohne finanzielle Auszeichnung werden dort
präsentiert.
Mit den Preisen zwischen 1.000 und 5.000
Euro sollen vor allem die Leistungen kleiner Organisation honoriert
werden, die oft mit knappsten Mitteln viel bewirken.
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Wer vergibt den Preis? |
Bayer Cares Foundation |
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Reichweite? |
bundesweit |
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Wie oft wird der Preis vergeben? |
jährlich, erstmals 2010 |
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Welcher Preis wird vergeben? |
15.000 Euro für den ersten Preis, 10.000 Euro für den zweiten Preis und 5.000 Euro für den dritten Preis |
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Wer kann sich bewerben? |
innovative, gemeinnützige Sozialprojekte im Gesundheitsbereich |
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Was sind die Bewerbungskriterien? |
Besonders gewichtet werden die Kriterien Innovationsgrad, messbare Zielsetzungen und ein erfolgreiches Projektmanagement. Der Stiftungsrat trifft seine Entscheidung aus einer Liste von Finalisten - näheres siehe www.aspirin-sozialpreis.de |
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Wann ist Bewerbungsschluss? |
Bewerbungsphase für 2011 startet im September 2010 - näheres info@aspirin-sozialpreis.de |
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Wann ist die Preisverleihung? |
Frühjahr 2011 |
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Kontakt |
Bayer Cares Foundation |
Der Aspirin Sozialpreis unterstützt innovative, gemeinnützige Sozialprojekte im Gesundheitsbereich, die durch ihre Arbeit wirksame Hilfe für Menschen leisten und dabei neue Ideen und Wege verfolgen.
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Wer vergibt den Preis? |
Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa
e.V.) |
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Reichweite? |
bundesweit |
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Wie oft wird der Preis vergeben? |
jährlich, erstmals 2004 |
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Welcher Preis wird vergeben? |
Prämiert werden 2009
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Wer kann sich bewerben? |
Freiwilligenagenturen, -börsen, -zentren; für "start up"-Preis eine Freiwilligenarbeit im Aufbau (max. 2 Jahre) bzw. ein besonderes Konzept oder eine gute Öffentlichkeitskampagne |
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Was sind die Bewerbungskriterien? |
Innovationspotential des Projekts; |
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Wann ist Bewerbungsschluss? |
Für 2011: noch nicht bekannt |
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Wann ist die Preisverleihung? |
Für 2010: Die Preise werden im November im Rahmen der bagfa-Jahrestagung in der Kulturhauptstadt Essen verliehen. |
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Kontakt |
Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen |
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Wer vergibt den Preis? |
Bayerischer Landtag |
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Reichweite? |
Bayern |
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Wie oft wird der Preis vergeben? |
jährlich, seit 2000 |
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Welcher Preis wird vergeben? |
Die Auszeichnung ist mit 26.000 Euro dotiert. Diese Summe kann auch auf mehrere Preisträger aufgeteilt werden und ist für die prämierten Projekte zu verwenden. |
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Wer kann sich bewerben? |
Verbände, Vereinigungen, juristische und natürliche Personen, Selbsthilfeeinrichtungen |
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Was sind die Bewerbungskriterien? |
Ehrenamtlich getragene Projekte, die ihre Existenzfähigkeit ein Jahr dauerhaft nachweisen können |
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Wann ist Bewerbungsschluss? |
jährlich am 31. Juli |
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Wann ist die Preisverleihung? |
jährlich am 5. Dezember (Internationaler Tag des Ehrenamts) |
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Kontakt |
Bayerischer Landtag |
Um die ehrenamtliche Mitwirkung und Beteiligung zu fördern,
vergibt der Bayerische Landtag jährlich einen Preis für
Bürgerschaftliches Engagement. Der Bürgerkulturpreis wird
vom Präsidenten des Bayerischen Landtags zum Tag des Ehrenamts
(5. Dezember) verliehen. Der Preis ist mit 26.000€
dotiert, er kann auch in Teilsummen auf mehrere Preisträger
aufgeteilt werden.
Die Preisträger werden von einem
Beirat unter Vorsitz des Landtagspräsidenten ausgewählt,
der sich aus
zusammensetzt. Der Beirat kann ggf. eine Ergänzung der Projektunterlagen anfordern und die eingereichten Projekte durch eine Vor-Ort-Evaluierung bewerten.
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Wer vergibt den Preis? |
"für mich. für uns. für alle." Eine Initiative für Bürger-Engagement |
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Reichweite? |
bundesweit |
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Wie oft wird der Preis vergeben? |
jährlich |
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Welcher Preis wird vergeben? |
zweckgebundene Sachpreise im Wert von 5.000 Euro - Gesamtwert etwa 300.000 Euro |
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Wer kann sich bewerben? |
Projekte und Einzel-Personen in unterschiedlichen Kategorien die jährlich wechseln |
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Was sind die Bewerbungskriterien? |
siehe: www.buerger-engagement.de |
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Wann ist Bewerbungsschluss? |
siehe: www.buerger-engagement.de |
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Wann ist die Preisverleihung? |
Im ARD-Hauptstadtstudio in Berlin am 30. November 2010 |
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Kontakt |
Projektbüro "für mich. für uns. für
alle." Tel.: 030 / 28 87 890-31 Internet: www.buerger-engagement.de |
Die Engagierten in Deutschland zu unterstützen, ist das Ziel der Initiative "für mich, für uns, für alle", eines Zusammenschlusses von engagierten Bundestagsabgeordneten sowie von Städten, Gemeinden, Landkreisen Deutschlands und Sparkassen. Bis zum Sommer werden an vielen Orten Deutschlands lokale Bürgerpreise vergeben. Die besten Bewerbungen nehmen an der regionalen bzw. nationalen Entscheidung teil.
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Wer vergibt den Preis? |
Familie Josef Kreten Stiftung |
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Reichweite? |
bundesweit |
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Wie oft wird der Preis vergeben? |
erstmals 2007, dann alle zwei Jahre |
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Welcher Preis wird vergeben? |
Der Deutsche Altenhilfepreis ist mit 20.000 Euro dotiert und zweckgebunden. Er wird an drei Preisträger vergeben. Der 1. Preis beträgt 10.000 Euro, der 2. Preis 6.000 Euro und der 3. Preis 4.000 Euro. Weitere Projekte und Initiativen können durch die Jury als vorbildlich anerkannt werden. |
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Wer kann sich bewerben? |
Alle gemeinnützigen Vereine, Einrichtungen, Dienste, Stiftungen, Seniorenbüros, Ehrenamts- oder Freiwilligenagenturen, Seniorenorganisationen, Kirchengemeinden, Kommunen und Gemeinden oder sonstige gemeinnützige Träger der deutschen Altenhilfe |
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Was sind die Bewerbungskriterien? |
Die zur Bewerbung eingereichten Projekte können aus
allen Arbeitsfeldern der gemeinnützigen Einrichtungen, Dienste, Träger,
Verbände, Stiftungen und anderer Organisationen der deutschen
Altenhilfe stammen. Sie sollen zukunftsweisend sein und zur Nachahmung
anregen. Die eingereichten Projekte müssen insgesamt
abgeschlossen und in einen Dauerbetrieb gegangen sein. Sie sollten eine
eindeutige Projektplanung mit Projektziel, -beginn und -ende erkennen
lassen. Die Projekte müssen in Deutschland durchgeführt
worden sein. Außerdem müssen die Projekt ihren Sitz in Deutschland
haben und innerhalb der gemeinnützigen deutschen Altenhilfe tätig
sein. |
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Wann ist Bewerbungsschluss? |
September des Vorjahres |
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Wann ist die Preisverleihung? |
Der Deutsche Altenhilfepreis wird auf einer Festveranstaltung, im Rahmen eines bundesweiten Fachkongresses der DRK Altenhilfe den Preisträgern überreicht. Die Termine werden auf der Veranstalter-Website veröffentlicht. |
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Kontakt |
DRK Generalsekretariat |
Die Familie Josef Kreten Stiftung lobte den Deutschen Altenhilfepreis erstmals 2007 aus. Das Thema lautete: "Engagierte Bürger und Profis, Hand in Hand - Altenhilfe im Gemeinwesen verankern"
Die Siftung will zusammen mit der DRK-Altenhilfe über den Deutschen Altenhilfepreis zukunftsweisende Projekte, Aktivitäten und Initiativen prämieren, die eine besonders gut gelungene Vernetzung von Bürgerschaftlichem Engagement und professioneller Unterstützung in der Altenhilfe darstellen. Dabei soll dieses gemeinsame Wirken erfolgreich im Gemeinwesen verankert sein. Gesucht werden abgeschlossene Projekte oder Aktivitäten und Initiativen, die schon seit einiger Zeit erfolgreich laufen.
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Wer vergibt den Preis? |
Bundeszentrale für politische Bildung |
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Reichweite? |
bundesweit |
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Wie oft wird der Preis vergeben? |
jährlich, seit 2002 |
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Welcher Preis wird vergeben? |
Preisgeld in Höhe von insgesamt 40.000 Euro |
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Wer kann sich bewerben? |
Jeder, der sich für das Zusammenwachsen von Ost und West einsetzt und auf diese Weise einen engagierten Beitrag zur Gestaltung der inneren Einheit leistet. Projekte und Initiativen von der Begegnungsstätte über Bürgerinitiativen bis zu Aktivitäten im Naturschutz oder sozialen Projekten; Journalisten mit engagierten Reportagen, Beiträgen und Kommentaren aus den Jahren der Nachwendezeit; Personen und Initiativen mit kulturellen Beiträge zum Thema. |
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Was sind die Bewerbungskriterien? |
Menschen, Projekte und Initiativen müssen sich für das Zusammenwachsen von Ost und West einsetzen und einen Beitrag zur Gestaltung der inneren Einheit leisten. |
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Wann ist Bewerbungsschluss? |
siehe: www.einheitspreis.de |
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Wann ist die Preisverleihung? |
Die Preisverleihung des einheitspreises findet jährlich im Rahmen der offiziellen Feiern zum Tag der Deutschen Einheit statt. |
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Kontakt |
Bundeszentrale für politische Bildung |
Der einheitspreis ehrt das Engagement für die Gestaltung der
Einheit in Deutschland. Die Bundeszentrale für
politische Bildung will mirt dem "einheitspreis - Bürgerpreis zur
Deutschen Einheit" die Öffentlichkeit darüber informieren, wie
vielseitig sich Bürger für das gemeinsame Miteinander von
Ost und West einsetzen.
Außerdem soll der einheitspreis Mut
machen, mit eigenen Ideen das innere Zusammenwachsen von Ost- und
West voranzubringen und damit die Zukunft ein Stück weit
mitzugestalten.
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Wer vergibt den Preis? |
Aktive Bürgerschaft e.V. |
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Reichweite? |
bundesweit |
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Wie oft wird der Preis vergeben? |
jährlich, seit 1998 |
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Welcher Preis wird vergeben? |
Preisgelder in Höhe von 30.000 Euro |
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Wer kann sich bewerben? |
Bewerben können sich Bürgerstiftungen, die den 10 Merkmalen einer Bürgerstiftung des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen entsprechen. Hierzu gehören u.a. ein breit angelegter Stiftungszweck, ein regional begrenzter Wirkungskreis, die Rechtsform, die Unabhängigkeit von einzelnen Stiftern, Unternehmen, Parteien oder anderen sowie die Governance-Struktur, d.h. das Vorhandensein adäquater Kontroll- und Aufsichtsstrukturen. |
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Was sind die Bewerbungskriterien? |
Im
Wettbewerbsjahr 2011 tritt der Förderpreis mit einem neuen Konzept an,
das die Hauptaufgaben von Bürgerstiftungen in den Vordergrund stellt.
Gesucht werden herausragende Konzepte in vier Kategorien:
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Wann ist Bewerbungsschluss? |
wird unter www.aktive-buergerschaft.de bekannt gegeben |
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Wann ist die Preisverleihung? |
im Frühjahr des auf den Wettbewerb folgenden Jahres |
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Kontakt |
Aktive Bürgerschaft e.V. |
Ziel des Wettbewerbs ist es, das Leistungsspektrum von Bürgerstiftungen zu zeigen, mit dem sie sich für eine bessere Lebensqualität engagieren. Der Wettbewerb möchte ebenso die Arbeit von Bürgerstiftungen professionalisieren und die Idee der Bürgerstiftung in der Öffentlichkeit bekannter machen.
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Wer vergibt den Preis? |
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) |
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Reichweite? |
bundesweit |
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Wie oft wird der Preis vergeben? |
jährlich, seit 1977 |
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Welcher Preis wird vergeben? |
Preisgeld 10.000 Euro |
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Wer kann sich bewerben? |
Eine Bewerbung ist nicht möglich. Teilnehmende Personen, Gruppen oder Organisationen werden vom Kuratorium des Gustav Heinemann Bürgerpreises vorgeschlagen. Das Kuratorium wird vom Parteivorstand berufen und besteht aus 20 Mitgliedern. |
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Was sind die Bewerbungskriterien? |
außergewöhnliches und vorbildliches Engagement, eigenverantwortliche Mitwirkung und Mitbestimmung mündiger Bürger |
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Wann ist Bewerbungsschluss? |
kein deffinierter Bewerbungsschluss |
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Wann ist die Preisverleihung? |
möglichst in zeitlicher Nähe zum 23. Mai (Tag der Verkündigung des Grundgesetzes), nächste Preisverleihung erst wieder 2011 |
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Kontakt |
Hermann Zimmermann |
Im Gedenken an Bundespräsident Gustav Heinemann stiftet
die Sozialdemokratische Partei Deutschlands seit 1977 den Gustav
Heinemann Bürgerpreis. Er soll für alle Ermutigung sein,
die von Gustav Heinemann vorgelebten Bürgertugenden zu
verwirklichen.
Freiheit und Gerechtigkeit in einem
demokratischen und sozialen Rechtsstaat - das ist die Forderung
unserer Verfassung. Das Lebenswerk Heinemanns war darauf
angelegt, das große Angebot des Grundgesetzes allen Bürgern
bewusst zu machen. Mit der Verleihung des Preises sollen Menschen
ermutigt werden, diese Forderungen des Grundgesetzes zu erfüllen
und in ihrer Haltung und ihren Handlungen mehr eigenverantwortliche
Mitwirkung und Mitbestimmung mündiger Bürger in unserem
Staat zu wagen.
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Wer vergibt den Preis? |
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und Deutscher Bundesjugendring |
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Reichweite? |
bundesweit |
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Wie oft wird der Preis vergeben? |
alle zwei Jahre, seit 2001 |
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Welcher Preis wird vergeben? |
Preisgelder in Höhe von insgesamt 15.000 Euro |
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Wer kann sich bewerben? |
Organisationen, Institutionen, Gruppen, die sich in herausragender Weise ehrenamtlich in der Jugendarbeit engagiert haben oder außerordentliche Verbesserungen beim ehrenamtlichen Engagement in der Jugendarbeit bewirkt haben |
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Was sind die Bewerbungskriterien? |
Aktivitäten zur Verbesserung des ehrenamtlichen Engagements in der Jugendarbeit mit neuartigen, einzigartigen oder modellhaften Aspekten |
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Wann ist Bewerbungsschluss? |
für 2011 noch nicht bekannt - siehe www.heinz-westphal-preis.de |
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Wann ist die Preisverleihung? |
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Kontakt |
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
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Um Jugendliche frühzeitig für das Ehrenamt zu
begeistern, vergeben das Bundesministerium für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend und der Deutsche Bundesjugendring alle
zwei Jahre den mit 15.000 Euro dotierten Heinz-Westphal-Preis. Der Preis ist benannt nach Heinz Westphal, dem Mitbegründer
und ehemaligen Vorsitzenden des Deutschen Bundesjugendrings und
späteren Parlamentarischen Staatssekretär im
Bundesministerium für Jugend, Familie und Gesundheit. Er unterstützt und
fördert Engagement von ehrenamtlichen Jugendleiterinnen und
Jugendleitern im Rahmen der Jugendverbands- und Jugendringarbeit.
Daten der neuen Zeitbudget-Erhebung des
Statistischen Bundesamtes im Auftrag des Bundesministeriums zeigen:
Jugendliche sind seltener ehrenamtlich aktiv als ihre Eltern oder
Großeltern. Bei ihnen stehen Schule, Hobbys oder Ausbildung
oder Studium meist obenan.
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Wer vergibt den Preis? |
AWO (Arbeiterwohlfahrt) Bezirksverband Oberbayern e.V. |
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Reichweite? |
Projekte aus dem Einzugsbereich des Bezirksverbands (Regierungsbezirk Oberbayern) |
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Wie oft wird der Preis vergeben? |
alle zwei Jahre |
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Welcher Preis wird vergeben? |
Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro (kann aufgeteilt werden) und Urkunde |
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Wer kann sich bewerben? |
Vorschlagsberechtigt sind die Vorstände der Kreisverbände und Ortsvereine sowie der Bezirksvorstand; vorgeschlagen werden können Einzelpersonen oder Projektgruppen (keine AWO-Mitgliedschaft erforderlich) |
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Was sind die Bewerbungskriterien? |
Innovative bzw. alternative soziale Projekte und Aktivitäten insbesondere in der Frauenarbeit, Kinder- und/oder Jugendhilfe |
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Wann ist Bewerbungsschluss? |
für 2012 noch nicht bekannt |
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Wann ist die Preisverleihung? |
für 2010 voraussichtlich im Dezember |
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Kontakt |
Dr. Rosàrio Costa-Schott |
Der Preis wurde im Jahr 1995 zum Gedenken an das soziale Lebens- und Arbeitswerk der 1994 verstorbenen Inge Gabert geschaffen. Inge Gabert war jahrzehntelang als Vorstandsmitglied der AWO in München und später auf Bezirks-, Landes- und Bundesebene ehrenamtlich tätig.
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Wer vergibt den Preis? |
Bruderhilfe Pax Familienfürsorge |
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Reichweite? |
bundesweit, im Bereich der Kirchen |
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Wie oft wird der Preis vergeben? |
alle zwei Jahre, seit 2003 |
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Welcher Preis wird vergeben? |
13.000 Euro für den 1. Preis, jeweils 1.000 Euro für neun weitere Projekte |
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Wer kann sich bewerben? |
Zukunftsweisende Projekte im Bereich der Kirchen, |
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Was sind die Bewerbungskriterien? |
Sozialprojekte müssen im Bereich der Kirchen stattfinden bzw. unmittelbaren Bezug zu einer der Kirchen haben; die Projekte sollen innovativ sein, sich drängender Probleme annehmen und zukunftsweisende Handlungsperspektiven eröffnen. Besonders erwünscht sind Projekte, die den ökumensichen Gedanken fördern. |
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Wann ist Bewerbungsschluss? |
30. Juni 2011 |
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Wann ist die Preisverleihung? |
noch nicht bekannt |
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Kontakt |
Bruderhilfe-Pax-Familienfürsorge |
Seit 1998 fördert der "innovatio" konkrete, gelungene Antworten der Kirchen auf aktuelle soziale Fragen. Innovative Ideen sind nicht abhängig von der Größe der Projektträger. Oft entstehen sie in der fruchtbaren Zusammenarbeit von Freiwilligen und Hauptberuflichen. Wir freuen uns besonders über Projekte, die ökumenisch angelegt sind.
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Wer vergibt den Preis? |
Robert Bosch Stiftung |
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Reichweite? |
bundesweit |
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Wie oft wird der Preis vergeben? |
jährlich, seit 1998 |
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Welcher Preis wird vergeben? |
Der Journalistenpreis Bürgerschaftliches Engagement wird in den Sparten Print, Fernsehen und Radio vergeben und ist mit jeweils 10.000 € dotiert. |
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Wer kann sich bewerben? |
Journalisten bzw. Redaktionen mit Beiträgen zum Thema "Bürgerschaftliches Engagement |
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Was sind die Bewerbungskriterien? |
Beiträge sollen sich mit den vielfältigen Formen des Engagements in allen gesellschaftlichen Bereichen beschäftigen. Artikel sollen möglichst die Auswirkungen politischer und gesellschaftlicher Entwicklungen für die Bürgergesellschaft im lokalen Umfeld aufzeigen. |
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Wann ist Bewerbungsschluss? |
17. August 2010 |
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Wann ist die Preisverleihung? |
Die
Preisverleihung findet am 11. Dezember 2010 statt. Eine Teilnahme ist nur auf persönliche Einladung
möglich. |
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Kontakt |
Robert Bosch Stiftung GmbH |
Der Journalistenpreis "Bürgerschaftliches
Engagement" der Robert Bosch Stiftung wird jährlich
ausgeschrieben. Ziel des Preises ist es, mehr Öffentlichkeit für
das freiwillige Engagement von Bürgern in ihrem Gemeinwesen zu
schaffen. Ausgezeichnet werden Berichte, Reportagen oder Kommentare,
die beispielhaft darstellen und fragen, wie und warum Menschen für
sich und für andere Verantwortung übernehmen.
Zusätzlich
zum Journalistenpreis verleiht die Stiftung zu Ehren von Marion
Gräfin Dönhoff einen Sonderpreis für junge
Journalisten bis 30 Jahre.
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Wer vergibt den Preis? |
Kinderhilfsorganisation "Children for a better World e.V." |
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Reichweite? |
bundesweit |
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Wie oft wird der Preis vergeben? |
jährlich, seit 2003 |
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Welcher Preis wird vergeben? |
Die 8 besten sozialen Projekte von Kindern und Jugendlichen werden mit bis zu 2.500 Euro unterstützt |
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Wer kann sich bewerben? |
Projekte, Initiativen, Gruppen |
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Was sind die Bewerbungskriterien? |
gefördert werden soziale Projekte
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Wann ist Bewerbungsschluss? |
Alle Anträge, die ab jetzt eingehen, nehmen automatisch am Wettbewerb 2011 teil. |
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Wann ist die Preisverleihung? |
Informationen unter: www.jugendhilft.de |
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Kontakt |
Children for a better World e.V. Nikolaistr. 7 RGB 80802 München Tel.: 089 / 324 36 09 Fax: 089 / 324 50 248 E-Mail: info@jugendhilft.de Internet: www.children.de |
Seit 1994 gibt es die Kinderhilfsorganisation Children for a better World e.V. Gemeinsam mit 31 Gründungsmitgliedern aus Politik, Wirtschaft, Kunst und Medien wurde CHILDREN von dem Verleger Dr. Florian Langenscheidt ins Leben gerufen. Mit verschiedenen Projekten setzt sich CHILDREN für hilfsbedürftige Kinder und Jugendliche ein. Darüber hinaus ist es aber auch ein erklärtes Ziel von CHILDREN, das soziale Engagement von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Hier setzt JUGEND HILFT! an: Durch den bundesweiten Wettbewerb und den Fonds werden engagierte junge Menschen in ihrer Arbeit unterstützt und ihr Einsatz öffentlich gewürdigt.
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Wer vergibt den Preis? |
Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie |
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Reichweite? |
bundesweit |
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Wie oft wird der Preis vergeben? |
jährlich |
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Welcher Preis wird vergeben? |
Mit 50.000 Euro Preisgeld ist der Karl Kübel Preis die höchstdotierte Auszeichnung für Engagement im Bereich "Frühe Kindheit" im deutschen Stiftungswesen. |
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Wer kann sich bewerben? |
Bewerben können sich öffentliche oder private Organisationen, Initiativen oder Einrichtungen |
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Was sind die Bewerbungskriterien? |
Besonders effektive und nachhaltige Förderung von jungen Kindern, in der Gestaltung von Eltern-Kind-Beziehungen in den ersten Lebensjahren des Nachwuchses; Förderung junger Familien in belasteten Lebenssituationen |
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Wann ist Bewerbungsschluss? |
für 2011 noch nicht bekannt - Infos unter: www.karlkuebelpreis.de |
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Wann ist die Preisverleihung? |
Infos unter: www.karlkuebelpreis.de |
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Kontakt |
Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie |
1932
gründete Karl Kübel in Worms einen Handel mit Möbelbeschlägen, aus dem
nach 1945 die 3K-Möbelwerke hervorgingen. Im Laufe der Jahre
entwickelten sich diese mit preisgünstiger Massenfertigung zu einem der größten Möbelhersteller
Europas mit rund 3800 Mitarbeitern. Aus seinem
christlichen Grundverständnis heraus sorgte Karl Kübel bereits in den 1950er
Jahren für ein sozialpartnerschaftliches Verhältnis mit seinen
Mitarbeitern.
1973 verkaufte er die Möbelwerke und gründete
mit dem Verkaufserlös von 37 Mio. € und einem Großteil seines
Privatvermögens die "Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie". Die
Stiftung mit Sitz im südhessischen Bensheim ist auf die Belange von
Kindern und Familien ausgerichtet und beschäftigt weltweit 120
Mitarbeiter.
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Wer vergibt den Preis? |
Robert-Bosch-Stiftung |
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Reichweite? |
bundesweit |
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Wie oft wird der Preis vergeben? |
alle zwei Jahre, seit 2007 |
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Welcher Preis wird vergeben? |
15 Projekte erhalten eine Förderung von bis zu 5.000 € |
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Wer kann sich bewerben? |
gemeinnützige Organisationen (z.B. Vereine, Verbände, soziale Einrichtungen) aus Deutschland und Frankreich sowie Schulen, Kindergärten und Stadtverwaltungen |
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Was sind die Bewerbungskriterien? |
Ehrenamtliches Engagement für die deutsch-französische Begegnung und für entsprechende Kommunalpartnerschaften |
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Wann ist Bewerbungsschluss? |
Der Wettbewerb wird voraussichtlich im Frühjahr 2011 wieder ausgeschrieben - siehe www.bosch-stiftung.de/... |
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Wann ist die Preisverleihung? |
Für 2009/2010: im Oktober beim Abschlusstreffen aller Projektteilnehmer - siehe www.bosch-stiftung.de/... |
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Kontakt |
Deutsch-Französisches Institut |
Der deutsch-französische Ideenwettbewerb "On y va – auf geht’s!" verbindet die Förderung von Bürgerschaftlichem Engagement mit einer deutsch-französischen Komponente. Ausgangspunkt ist die Überzeugung, dass deutsche und französische Bürgergruppen mit gleichen Zielen nicht nur voneinander lernen, sondern auch Synergieeffekte nutzen können: Sie können sich beim Aufgreifen aktueller gesellschaftlicher Probleme unterstützen, gemeinsam Lösungen entwickeln und als best-practice-Beispiele vorangehen. Der Wettbewerb gilt als Nachfolgeprogramm des Städtepartnerschaftspreises wurde 2007 zum ersten Mal ausgeschrieben.
Wer vergibt den Preis? |
Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (BKJ) |
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Reichweite? |
bundesweit |
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Wie oft wird der Preis vergeben? |
jährlich, seit 2007 |
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Welcher Preis wird vergeben? |
30 überzeugende Projekte oder Projektkonzepte werden mit je 1.000 Euro und fachlichen Qualifizierungsmöglichkeiten im Rahmen von zwei Kreativwerkstätten prämiert. |
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Wer kann sich bewerben? |
Junge,
freiwillig engagierte Menschen im Alter zwischen 14 und 30 Jahren – als
Einzelperson oder als Gruppe – mit eigenen Projektideen oder laufenden
Projekten. |
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Was sind die Bewerbungskriterien? |
Die eingereichten Projekte bzw. Projektkonzepte müssen sich mit einem der folgenden PlusPunkte auseinander setzen.
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Wann ist Bewerbungsschluss? |
Ausschreibungsphase verlängert bis 14. August 2010, weitere Infos: www.plus-punkt-kultur.de |
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Wann ist die Preisverleihung? |
PlusPunkt KULTUR - Fachforum und Preisverleihung 1. Oktober 2010 JugendKulturZentrum PUMPE - Berlin |
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Kontakt |
BKJ-Projektbuero Berlin |
Der
PlusPunkt KULTUR ist ein bundesweiter Engagementwettbewerb für junges
Engagement in der Kultur – unter der Schirmherrschaft von
Bundesjugendministerin Kristina Schröder.
PlusPunkt Kultur
prämiert jährlich 30 überzeugende Projekte oder Projektkonzepte,
die das freiwillige kulturelle Engagement an Schulen und in sozialen
Brennpunkten fördern sowie Brücken der Verständigung zwischen den
Generationen und Kulturen bauen, mit je 1.000 Euro und fachlichen
Qualifizierungsmöglichkeiten im Rahmen von zwei Kreativwerkstätten.
Ziel des Wettbewerbs ist es, junge Menschen ausdrücklich dazu zu
motivieren, sich langfristig im kulturellen Bereich zu engagieren.
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Wer vergibt den Preis? |
Gemeinschaftsinitiative aus Politik und Wissenschaft, Wohnungswirtschaft und Wohlfahrt: AWO Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt, der Deutsche Städtetag, der GdW Bundesverband deutscher Wohnungsunternehmen, die SAGA Siedlungs-Aktiengesellschaft Hamburg / GWG Gesellschaft für Wohnen und Bauen, die Schader-Stiftung und der vhw - Bundesverband für Wohneigentum und Stadtentwicklung |
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Reichweite? |
bundesweit |
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Wie oft wird der Preis vergeben? |
alle zwei Jahre, seit 2000 |
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Welcher Preis wird vergeben? |
20 Projekte und Initiativen werden in einer Broschüre bundesweit vorgestellt |
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Wer kann sich bewerben? |
Kommunen, Wohnungsunternehmen, Verbände, Organisationen, Vereine und Schulen |
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Was sind die Bewerbungskriterien? |
Projekte müssen ins Themenspektrum "Soziale Stadt" hineinpassen und aus der Konzeptionsphase heraus sein, d.h. erste Erfolge aufweisen. Projekte aus allen Stadt- und Wohnquartierstypen, unabhängig davon, ob sie in einem Fördergebiet liegen und ob sie finanziell unterstützt werden oder nicht. |
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Wann ist Bewerbungsschluss? |
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Wann ist die Preisverleihung? |
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Kontakt |
vhw - Bundesverband für Wohneigentum und Stadtentwicklung
e.V. |
Mit dieser Initiative sollen Akteure in Städten,
Wohnungsunternehmen, Wohlfahrtsverbänden und Initiativen
ermutigt werden, ihre Erfahrungen bei der Unterstützung des
Miteinanders der verschiedensten Gruppen von Stadtbewohnern bekannt
zu machen. Gefragt sind Projekte, die zeigen, wie man gemeinsam mit
Engagement und Kreativität soziale Probleme meistern,
Wohnquartiere beleben, die Integration fördern und auf diese
Weise insgesamt für mehr Lebensqualität sorgen kann.
Um
den Preis können sich alle Projekte bewerben, die innovative
Formen des Zusammenwirkens verschiedener Akteure im Sinne des
ganzheitlichen Ansatzes der "Sozialen Stadt" verfolgen.
Innovative Projekte und ganzheitliche Ansätze, die auf
vielfältigen Kooperationen unterschiedlicher Akteure basieren,
sollen einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht werden und
auf diesem Wege auch "Nachahmer" finden. Der Wettbewerb
wird vom Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen
sowie vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und
Jugend unterstützt.
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Wer vergibt den Preis? |
Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB) und Commerzbank |
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Reichweite? |
bundesweit |
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Wie oft wird der Preis vergeben? |
jährlich, seit 2001 |
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Welcher Preis wird vergeben? |
Bronzestatue für die Bereiche Politik, Wirtschaft und Medien sowie "Preis der Jury" (erstmals 2004) |
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Wer kann sich bewerben? |
Persönlichkeiten, Unternehmen, Einrichtungen, die sich für den Erhalt, die Förderung und den Ausbau des Ehrenamts im Sport einsetzen |
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Was sind die Bewerbungskriterien? |
Ehrenamtliches Engagement bzw. Förderung desselben im Bereich Sport |
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Wann ist Bewerbungsschluss? |
24. September 2010 |
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Wann ist die Preisverleihung? |
Informationen unter: www.ehrenamt-im-sport.de |
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Kontakt |
Deutscher Olympischer Sportbund |
Der Deutsche
Olympische Sportbund (DOSB) und die Commerzbank verleihen in Kooperation mit
dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) in Berlin
den Preis "Pro Ehrenamt". Er ist Persönlichkeiten
aus Politik, Wirtschaft und Medien gewidmet, die sich für das
Ehrenamt im Sport engagieren.
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Wer vergibt den Preis? |
Curacon Wirtschaftsprüfungsgesellschaft |
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Reichweite? |
bundesweit |
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Wie oft wird der Preis vergeben? |
jährlich, seit 2008 |
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Welcher Preis wird vergeben? |
Preisgeld insgesamt 10.000 Euro. Es kann auch auf zwei Bewerber aufgeteilt werden. |
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Wer kann sich bewerben? |
Einzelpersonen oder Institutionen (Stiftungen, Vereine, Arbeitsgemeinschaften, etc.) |
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Was sind die Bewerbungskriterien? |
Engagement im privaten oder institutionellen Umfeld für benachteiligte Kinder und Jugendliche. Voraussetzung für eine Förderung ist, dass dieses Engagement auf ehrenamtlicher Basis erfolgt. |
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Wann ist Bewerbungsschluss? |
1. März |
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Wann ist die Preisverleihung? |
Die Verleihung des Schutzbengel Awards 2010 findet im Herbst statt, näheres siehe: www.aktion-schutzbengel.de |
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Kontakt |
Rummelsberger Dienste für junge Menschen gGmbH Aktion Schutzbengel Rummelsberg 20a 90592 Schwarzenbruck Tel.: 09128 / 50-2710 Fax: 09128 / 50-2669 E-Mail: aktion-schutzbengel@rummelsberger.net Internet: www.aktion-schutzbengel.de |
Die
Aktion Schutzbengel ist ein Projekt der Rummelsberger Dienste für junge
Menschen gGmbH. Die Aktion setzt sich als Fürsprecher junger Menschen
für eine bessere Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen ein. Ziel
der Aktion ist, aufzuzeigen, dass das Engagement für junge Menschen –
besonders für solche, die als „Problemkinder“ keinen Platz in unserer
Gesellschaft finden – eine zukunftsweisende Aufgabe ist. Dazu setzt die
Aktion Schutzbengel eigene Projekte um, wie z.B. "S"-Löffel – Eine
warme Mahlzeit pro Tag für arme Kinder und initiiert den Aufbau
eines
bundesweiten Netzwerks an Schutzbengeln. Die Aktion steht unter
der Schirmherrschaft von Heikko Deutschmann. Zusätzlich wird
sie durch einen wissenschaftlichen Beirat unterstützt.
Mit der Auslobung des
Schutzbengel-Award soll auf vorbildliche und nachahmenswerte
Initiativen in Deutschland aufmerksam gemacht werden. Die Ehrung soll
andere Menschen motivieren, in ihrem Umfeld ähnliche Hilfen zu
initiieren.
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Wer vergibt den Preis? |
Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte e.V. |
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Reichweite? |
bundesweit |
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Wie oft wird der Preis vergeben? |
in unregelmäßigen Abständen |
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Welcher Preis wird vergeben? |
Preise im Wert von 6.000 Euro - Eine vom Bundesverband unabhängige Jury entscheidet über die Vergabe der Preise. |
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Wer kann sich bewerben? |
Bewerben
können sich Menschen mit Behinderung, Eltern behinderter Kinder
oder in der Selbsthilfearbeit Engagierte mit laufenden oder geplanten
Projekten, einer neuen Idee, einem
Projekt, das sie gerne weiterentwickeln oder fortführen möchten,
einer Aktion, einem Angebot oder einer Veranstaltung, die ohne eine
finanzielle Unterstützung nicht stattfinden kann. |
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Was sind die Bewerbungskriterien? |
Angesprochen sind Projekte und Angebote, wo gegenseitige Hilfe, Unterstützung und gemeinsame Umsetzung im Vordergrund stehen. |
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Wann ist Bewerbungsschluss? |
Informationen unter: www.bvkm.de |
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Wann ist die Preisverleihung? |
Informationen unter: www.bvkm.de |
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Kontakt |
Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte
e.V. |
Mit dem Selbsthilfepreis sollen Initiativen und Aktivitäten ausgezeichnet werden, die beispielhaft und anregend für die Selbstvertretung und Selbsthilfe behinderter Menschen und von Familien mit behinderten Kindern sind. Die Ausschreibung des Selbsthilfepreises 2009 soll unter dem Motto stehen: „Es ist egal, wie man sich bewegt. Entscheidend ist, was man bewegt!“. Der Bundesverband möchte mit dem Selbsthilfepreis das ehrenamtliche Engagement seiner Gruppen und Vereine würdigen und fördern. Der Preis will diese Arbeit unterstützen und Beispiele guter Praxis vermitteln. Der Selbsthilfegedanke soll gestärkt und die öffentliche Aufmerksamkeit auf Aktivitäten dieser Art, auf die Menschen, die dahinter stehen, gelenkt werden. Es gilt, Menschen zu ermuntern, für ihre Interessen oder Anliegen aktiv zu werden und Mitstreiterinnen und Mitstreiter zu gewinnen.
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Wer vergibt den Preis? |
McKinsey & Company, Siemens Business Services, Pro7/SAT1 u.a. |
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Reichweite? |
bundesweit |
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Wie oft wird der Preis vergeben? |
jährlich, seit 2001 |
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Welcher Preis wird vergeben? |
Beratungsstipendien, Preisgelder |
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Wer kann sich bewerben? |
soziale Initiativen und Projekte |
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Was sind die Bewerbungskriterien? |
Projekte sollen an der nachhaltigen Lösung eines sozialen Problems arbeiten und im Schwerpunkt ehrenamtlich getragen sein. |
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Wann ist Bewerbungsschluss? |
Informationen unter: www.startsocial.de |
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Wann ist die Preisverleihung? |
Informationen unter: www.startsocial.de |
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Kontakt |
McKinsey & Company |
Der bundesweite Wettbewerb startsocial wurde als
Initiative der Wirtschaft zur Förderung sozialer Ideen und
Projekte ins Leben gerufen und steht seitdem unter der
Schirmherrschaft des Bundeskanzlers. "Hilfe braucht Helfer"
- unter diesem Motto fördert startsocial den
Wissenstransfer zwischen Wirtschaftsunternehmen und sozialen
Unternehmungen: Herausragende soziale Initiativen werden durch
individuelle Beratung unterstützt und Netzwerke zwischen ihnen
und Unternehmen geschaffen.
Die Idee: Es ist besser, sich selbst
helfen zu können, als von fremder Hilfe abhängig zu sein.
Zu wissen, wie man die Finanzierung seines Projekts gewährleistet,
welche Art der Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit am
wirksamsten ist oder wie man sein Geschäftsmodell am besten
strukturiert, sichern die erfolgreiche Umsetzung einer guten Idee
sowie das Bestehen eines Projekts auf langfristiger Basis. startsocial liegt der Gedanke zu Grunde, dass auch kleinere
soziale Projekte in gewisser Hinsicht "Unternehmungen" sind
und deshalb von Erfahrungen aus Wirtschafts- und Sozialunternehmen
profitieren können. Juroren mit wirtschaftlichem und
sozialem Hintergrund geben Feedback auf Basis des
Projektkonzepts. Coaches und Experten aus Unternehmen und sozialen
Institutionen unterstützen die sozialen Projekte durch
professionelle Beratung und Hilfestellung bei deren Umsetzung.
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Wer vergibt den Preis? |
Deutsches Studentenwerk |
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Reichweite? |
bundesweit |
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Wie oft wird der Preis vergeben? |
alle zwei Jahre: erstmals Wintersemester 2003/2004 |
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Welcher Preis wird vergeben? |
Preisgelder in Höhe von insgesamt 13.000 Euro |
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Wer kann sich bewerben? |
Studierende aller Fachbereiche, die an einer staatlich anerkannten deutschen Hochschule immatrikuliert sind, können teilnehmen - als Einzelpersonen oder als Gruppe. Eine Eigenbewerbung ist nicht möglich: Nominieren können beispielsweise Angehörige der Hochschulen (Leitung, Dozenten, Mitglieder von Gremien etc.), Auslandsämter, Frauenbeauftragte, Geschäftsführer von Studentenwerken, Verwaltungsrat der Studentenwerke, Fachschaften, Asten, studentische Verbände. |
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Was sind die Bewerbungskriterien? |
Studierende bzw. studentische Gruppen, die sich ehrenamtlich für
andere Studierende einsetzen. Beispiele:
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Wann ist Bewerbungsschluss? |
für Wintersemester 2011/2012 noch nicht bekannt |
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Wann ist die Preisverleihung? |
25. Oktober 2010 in Berlin - näheres unter: www.studentenwerke.de |
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Kontakt |
Deutsches Studentenwerk e.V. |
Der Preis "Studierende für Studierende:
Studentenwerkspreis für besonderes soziales Engagement im
Hochschulbereich" wird vom Deutschen Studentenwerk ausgelobt. Ziel ist es, die
Leistungen von sozial engagierten Studierenden zu honorieren,
öffentlich zu machen und andere Studierende damit ebenfalls zum
sozialen Engagement im Hochschulbereich zu ermutigen. Der Wettbewerb
wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
finanziell gefördert.
Studentenwerke und Hochschulen
sind auf das soziale Engagement von Studierenden angewiesen. Trotz
vielfältiger Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten
können sie die direkte Hilfe vor Ort von Studierenden für
ihre Kommilitonen nicht ersetzen. Mit dem Wettbewerb soll ein Zeichen
für das soziale Engagement gesetzt werden. Gerade Studierende
sind oft einer hohen Doppelbelastung durch Jobben und Studium
ausgesetzt. Wer sich daneben für andere engagiert, soll
dafür Anerkennung bekommen.
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Wer vergibt den Preis? |
Stiftung Bürger für Bürger |
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Reichweite? |
bundesweit |
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Wie oft wird der Preis vergeben? |
jährlich, seit 2005 |
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Welcher Preis wird vergeben? |
1. Preis: 2.500 Euro, 2. Preis: 1.500 Euro, 3. Preis: 1.000 Euro - diese sollen vor allem zur Weiterentwicklung bzw. Verbreitung guter Praxis bzw. zur Erprobung praktikabler Ideen eingesetzt werden. |
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Wer kann sich bewerben? |
Bewerben kann sich jeder mit praktikablen Ideen für Projekte, bei denen sich Migranten gemeinsam mit Einheimischen bzw. Migranten unterschiedlicher nationaler oder ethnischer Herkunft gemeinsam für das Gemeinwesen engagieren. Schon bei der Einreichung von Wettbewerbsbeiträgen sollte nachvollziehbar herausgearbeitet werden, in welcher Weise das Preisgeld sinnvoll eingesetzt werden würde. |
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Was sind die Bewerbungskriterien? |
Projekte sollen Vorbildcharakter besitzen, innovativ sein, sie
sollten Migranten als Subjekte begreifen, d.h. Migrantinnen und
Migranten engagieren sich selbst für ein gesellschaftlich
relevantes Anliegen. Sie sollten Migrations- und Kulturgrenzen
überwinden, das Engagement sollte über die bloße
Selbsthilfe hinausgehen. Von den Wettbewerbsteilnehmern wird
erwartet, dass sie ihre Erfahrungen und ihr Know how mit den
anderen Beteiligten sowie mit weiteren ehrlich Interessierten
teilen, etwa bei gelegentlichen regionalen oder themenorientierten
Netzwerktreffen. |
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Wann ist Bewerbungsschluss? |
Informationen unter: www.buerger-fuer-buerger.de |
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Wann ist die Preisverleihung? |
siehe: www.buerger-fuer-buerger.de |
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Kontakt |
Bürger für Bürger |
Mit dem bundesweiten Praxis- und Ideenwettbewerb soll auf eine weitere positive Veränderung dieser Situation hingewirkt werden. Vorbildhafte Praxis und realisierbare innovative Ideen sollen mit dem Wettbewerb identifiziert, anerkannt bzw. ausgezeichnet und zur Nachahmung oder erstmaligen Realisierung angeregt werden.
Der Wettbewerb wird unterstützt von der DFB-Stiftung Egidius Braun.
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Wer vergibt den Preis? |
Erwachsenenbildungsstätte "Klaus von Flüe" und die Main-Presse-Verlagsgesellschaft |
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Reichweite? |
Bayern (Unterfranken) |
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Wie oft wird der Preis vergeben? |
jährlich, seit 2003 |
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Welcher Preis wird vergeben? |
"Der Große Förderpreis"
mit 3.000 Euro, |
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Wer kann sich bewerben? |
Vereine, Initiativen, Verbände, Parteien, Bürgerbewegungen aus Unterfranken. |
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Was sind die Bewerbungskriterien? |
Gesucht werden Initiativen oder Menschen, die Interessantes oder Außergewöhnliches in ihrem Ehrenamt oder bei der Mitgestaltung unserer Gesellschaft leisten. Dies kann eine soziale Aktion sein, eine Nachbarschaftshilfe oder ein politisches Engagement. |
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Wann ist Bewerbungsschluss? |
für 2010: 1. Oktober |
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Wann ist die Preisverleihung? |
Informationen unter : www.klaus-von-fluee.de |
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Kontakt |
Erwachsenenbildung "Klaus von Flüe"
Landvolkshochschule |
Die Idee des Förderpreises ist es,
originelle und vielversprechende Ansätze Bürgerschaftlichen
Engagements in der Region zu stärken.
Alle
gesellschaftlichen Kräfte sind aufgerufen, das freiwillige
Engagement von Bürgerinnen und Bürgern zu ermöglichen
und die Bereitschaft für die Umsetzung neuer Ideen zu fördern.
Insbesondere sollen auch kleine Ansätze und lokal eng begrenzte
Initiativen angesprochen werden, da diese schwerer die öffentliche
Anerkennung bekommen und doch für die Menschen vor Ort von
großer Bedeutung sein können.
Aktualisiert am 03.08.2010 - Startseite ▲ nach oben