Tagungen des Landesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement

Nachstehend finden Sie alle verfügbaren Materialien (Programmablauf, Informationen zu Referenten und Projekten, Fachvorträge, Thesenpapiere) zu den Tagungen des Landesnetzwerks. 

▼ 3. Fachtag "Freiwilligendienste aller Generationen
▼ Fachkonferenz "Infrastrukturen des Bürgerschaftlichen Engagements - Entwicklungschancen in Bayern" 
▼ 2. Fachtag "Freiwilligendienste aller Generationen"
▼ "Kraftquelle Bürgerengagement - Impulse für Stadt und Quartier"

▼ 1. Fachtag "Freiwilligendienste aller Generationen"
▼ "Bürgerschaftliches Engagement im ländlichen Raum
▼ "Schule und Bürgerengagement - Bildung gemeinsam gestalten"
▼ "Patenschaftsprojekte von Freiwilligen
▼ "Migrantenorganisationen als Akteure der Zivilgesellschaft: Integrationsförderung durch Weiterbildung"
▼ "Demografischer Wandel und Bürgerschaftliches Engagement"
▼ "Kultur und aktive Bürgergesellschaft"
▼ "Bürgerschaftliches Engagement von und mit MigrantInnen"

 


3. Fachtag "Freiwilligendienste aller Generationen", am 25.10.2011 in München

Am Dienstag, den 25.10.2011 fand in München zum dritten Mal ein Fachtag im Rahmen der "Freiwilligendienste aller Generationen" (FDaG) statt. Neben einem Beitrag zur Zukunft des Freiwilligendienstes von Staatssekretär Markus Sackmann erhielten die Anwesenden durch weitere Reden von beruflichen Mitarbeiter/innen einen Rückblick bzw. Ausblick hinsichtlich der Programmumsetzung in Bayern.

Folgende Materialien zur Tagung stehen Ihnen zur Zeit als pdf-Dateien zum Download zur Verfügung:

Fachkonferenz "Infrastrukturen des Bürgerschaftlichen Engagements - Entwicklungschancen in     Bayern"

Am 16. März 2011 fand im Stadtmuseum Ingolstadt ein bayernweiter Fachtag für Infrastruktureinrichtungen des Bürgerschaftlichen Engagements statt. Beteiligt waren die Initiative Bürgerstiftung Deutschland, die Bayerischen Seniorenbüros und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenbüros, die Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen und -zentren, die Mütter- und Familienzentren in Bayern, die Selbsthilfekontaktstellen sowie die Serviceagentur im Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser. Gefördert wurde die Fachkonferenz vom Generali Zukunftsfonds.

Frau Prof. Dr. Gisela Jakob aus Darmstadt gab zu Beginn einen Überblick über das breite Spektrum engagementfördernder Einrichtungen und benannte Probleme sowie Schnittstellen lokaler Engagementförderung. In Postershops wurde über die einzelnen Infrastruktureinrichtungen informiert, die sich anschließenden Arbeitsgruppen beschäftigten sich mit unterschiedlichen Schwerpunkten zum Thema.

Die Dokumentation (als pdf-Datei - 7 MB), in der der Vortrag von Frau Prof. Dr. Jakob, die Steckbriefe sowie die Ergebnisse der Arbeitsgruppen zusammengetragen wurden, finden Sie hier:

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2. Fachtag "Freiwilligendienste aller Generationen", 09. November 2010 in Augsburg

Am 09. November 2010 fand der 2. Fachtag zu den "Freiwilligendienste aller Generationen" in Augsburg statt. Von 10.00 bis 16.00 Uhr bot sich den knapp 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, sich über die Umsetzung der "Freiwilligendienste aller Generationen" im Freistaat zu informieren sowie sich mit Gesprächspartnern aus der Praxis auszutauschen.

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Tagung „Kraftquelle Bürgerengagement“ – Impulse für Stadt und Quartier“:

Am 21. Juni 2010 veranstaltete das Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement in Kooperation mit dem Bayerischen Städtetag eine Tagung, die sich mit dem Thema „Bürgerschaftliches Engagement im sozialen Nahraum“ befasste. Die Hauptvorträge hielten Prof. Martina Wegner von der Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften der Hochschule München und Dr. Konrad Hummel vom Verband für Wohnen und Stadtentwicklung aus Berlin. Ein Grußwort sprach Reiner Prölß, Referent für Jugend und Soziales, Familie und Frauen der Stadt Nürnberg. In vier Workshops sowie an acht Thementischen stellten zehn Referenten aus ganz Bayern ihre Projekte vor. 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter Kommunalpolitiker, Stadtplaner, Quartiersmanager und haupt- wie ehrenamtliche Akteure diskutierten, wie Stadtteile zu vitalen und attraktiven Quartieren (weiter-)entwickelt werden können.

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1. Fachtag "Freiwilligendienste aller Generationen", 2. Dezember 2009 in Ingolstadt

Zum Start der "Freiwilligendienste aller Generationen" 2009, die in der Nachfolge des Bundesmodellprogramms "Generationsübergreifende Freiwilligendienste" stehen, veranstaltete die lagfa Bayern (Koordinierungsstelle Mobiles Kompetenzteam Bayern der Freiwilligendienste aller Generationen) in Zusammenarbeit mit dem Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement am 2. Dezember 2009 einen Fachtag in Ingolstadt. Die Veranstaltung vermittelte Informationen zu den „Freiwilligendiensten aller Generationen“ und bot Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch mit Gesprächspartnern aus der Praxis.

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Frühjahrstagung Bürgerschaftliches Engagement im ländlichen Raum

Unter dem Motto „Traditionen erneuern – Innovationen verankern“ veranstalteten die Bayerische Akademie Ländlicher Raum und das Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement mit Unterstützung von Sozial- und Umweltministerium am 23. April 2009 eine Tagung in Neumarkt. Nach Vorträgen des ehemaligen Landtagspräsidenten Alois Glück und Staatssekretärin Melanie Huml sowie weiteren Rednern stellten am Nachmittag Bürger- und Gemeinschaftshäuser, Nachbarschaftshilfen, lokale Initiativen für nachhaltige Kommunen und freiwilliges Engagement ihre Engagementansätze aus der Praxis im ländlichen Raum vor. 

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Schule und Bürgerengagement - Bildung gemeinsam gestalten

24. /25.Oktober 2008 in Dillingen

Schule kann einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, dass Kinder und Jugendliche die Bereitschaft entwickeln, sich bürgerschaftlich zu engagieren. In gemeinsamen Projekten von Schulen und Kooperationspartnern lernen Schülerinnen und Schüler Verantwortung zu übernehmen und machen die Erfahrung, dass sie mit ihrem Handeln etwas bewirken können.

In welchem Rahmen können Schülerinnen und Schüler lernen sich zu engagieren? Wie können Kooperationen zwischen Schulen und sozialen Einrichtungen gestaltet werden? Welche Organisationen unterstützen Lehrerinnen und Lehrer bei der Entwicklung und Durchführung von Engagementprojekten? Wie kann sich Schule zum Gemeinwesen öffnen? Diese Fragen wurden auf der Tagung "Schule und Bürgerengagement" diskutiert und gemeinsam mit Fachleuten aus Wissenschaft, Politik und Praxis Antworten entwickelt.

Neben Fachvorträgen und Projektpräsentationen gab es Raum für den Austausch von Erfahrungen. Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ stellten sich zusätzlich Einrichtungen, engagierte Schulen und Mittlerorganisationen vor.

Die Veranstaltung war Teil einer bundesweiten Fachtagungsreihe des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement zum Thema „Bildung, Schule und Bürgerengagement“ und wurde an der Akademie für Lehrerfortbildung in Dillingen durchgeführt.

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Patenschaftsprojekte von Freiwilligen - Begleitung und Unterstützung durch engagierte Bürgerinnen und Bürger

Tagung am 15. April 2008 in Nürnberg

Familienpaten, Schüler-, Ausbildungs- und Sozialpaten: In den letzten Jahren sind viele neue Projekte entwickelt worden, in denen sich Freiwillige als ehrenamtliche Paten bzw. Mentoren engagieren.
Die Tagung "Patenschaftsprojekte von Freiwilligen", die vom Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement in Kooperation mit den bayerischen SeniorTrainern veranstaltet wurde, beleuchtete das Thema aus theoretischer und praktischer Perspektive. Dabei ging es nicht nur um die Vielfalt der Möglichkeiten, sondern auch um die Risiken und Grenzen.

Professor Paul-Stefan Roß aus Stuttgart stellte in seinem Vortrag u.a. dar, warum Paten- und Mentorenmodelle nicht als individuelle Aktivitäten, sondern als gesellschaftspolitisches Projekt verstanden werden müssten. Frau Nölke-Schaufler vom Bündnis für Augsburg, die kurzfristig für den Sozialreferenten der Stadt Augsburg, Herrn Dr. Konrad Hummel, eingesprungen war, referierte am Beispiel Augsburg über die notwendigen Rahmenbedingen seitens der Kommunen.
In vier Workshops wurden vor allem die Kriterien für eine gelungene Initiierung und Umsetzung solcher Projekte diskutiert.

Folgende Materialien über die Tagung stehen Ihnen zur Zeit als pdf-Dateien zum Download zur Verfügung:

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Migrantenorganisationen als Akteure der Zivilgesellschaft: Integrationsförderung durch Weiterbildung Tagung am 14. und 15. Dezember 2007 in Nürnberg

Migrantenorganisationen bergen erhebliche Potenziale zur Förderung der gleichberechtigten Teilhabe von Zuwanderinnen und Zuwanderern. Gleichzeitig stehen Migrantenorganisationen vor vielfältigen Aufgaben, für deren Bewältigung adäquate Unterstützungs- und Fördermaßnahmen erforderlich sind. Die Fachtagung in Nürnberg hatte zum Ziel, Anforderungen und Nutzen der Weiterbildung von Migrantenorganisationen zu verdeutlichen sowie Perspektiven für zukünftige Förderstrategien aufzuzeigen.
Die Fachtagung war eine Kooperationsveranstaltung zwischen dem  Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE), dem »Institut für Soziale und Kulturelle Arbeit (ISKA)« Nürnberg und dem Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Bayern. Das Bundesnetzwerk hat dazu eine Dokumentation (1.5 MB) erstellt,  in der die Vorträge, die Ergebnisse der Arbeitsgruppen sowie weitere wichtige Impulse aus der Veranstaltung zusammengetragen wurden.

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Demografischer Wandel und Bürgerschaftliches Engagement - Herausforderung für eine nachhaltige Kommunalentwicklung
Tagung am 15. März 2007 in Neumarkt / Opf.

Kaum ein Thema findet derzeit so viel Aufmerksamkeit wie der Demografische Wandel: Weniger Kinder, mehr Senioren und ungleiche Wanderungsbewegungen verändern das Gesicht der Städte und Gemeinden. Alle Bereiche der Daseinsvorsorge sind betroffen, und der Standortwettbewerb zwischen den Kommunen gewinnt an Schärfe. Umso wichtiger ist es, nicht in eine negative Rhetorik zu verfallen, sondern sich bewusst mit den Gestaltungsmöglichkeiten vor Ort auseinanderzusetzen.

Der Bayerische Gemeindetag, das Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement und das Bayerische Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz haben am 15. März 2007 hierzu eine Tagung in Neumarkt/Opf. ausgerichtet. Den roten Faden durch die Tagung bildete das Bürgerschaftliche Engagement. Viele Folgen aus dem Demografischen Wandel können die Kommunen nur gemeinsam mit der Bürgerschaft bewältigen. Umgekehrt besteht die Chance, dass Lebensqualität, Bürgersinn und Gemeinschaft einen neuen Schub erhalten. Für die nachhaltige Entwicklung einer Kommune bedeutet der Demografische Wandel, dass sich die Menschen noch konsequenter und noch strategischer mit ihrer Zukunft auseinandersetzen müssen, um den Wandel zu gestalten und nicht letztlich zu erleiden. Über 150 Teilnehmer, vor allem aus Kommunalpolitik und Verwaltung, informierten sich über gelungene Beispiele aus der Praxis.

Zu dem Thema erschien in der Reihe "KommA21 Bayern" des Bayerischen Landesamts für Umwelt eine Dokumentation, die die auf der Tagung präsentierten Beispiele vorstellt und Anregungen für neue Formen Bürgerschaftlichen Engagements gibt.

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"Kultur und aktive Bürgergesellschaft" vom 23. bis 25. Februar 2007 in Tutzing

Tagungsort: Evangelische Akademie; Veranstalter: Evangelische Akademie Tutzing / Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit / Kulturausschuss Bayerischer Städtetag / Kulturpolitische Gesellschaft / (KuPoGe): Landesgruppe Bayern / Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Bayern (LBE)

Die Weiterentwicklung der Bürgergesellschaft und die Aktivierung Bürgerschaftlichen Engagements nehmen an politischer Bedeutung zu. Ob nun in der Analyse der wachsenden Parteienverdrossenheit oder der Krise des Sozialstaates: Deutlich ist, dass die Zivilgesellschaft neben Staat und Markt als dritte Säule unserer Gesellschaft gestärkt werden muss. In den letzten Jahren stand dabei vor allem die Reform des Sozialstaats im Vordergrund. Nun weiten sich Diskussion und Praxis aus. 

Die Tagung hat deshalb vor allem Kultur und Bildung unter dem Aspekt Bürgerschaftlichen Engagements betrachtet. Wie kann bürgerschaftliche Teilhabe und Aktivität die anstehenden Probleme im Bildungsbereich lösen helfen? Wie können frühkindliche Bildungsprozesse durch ehrenamtlich Engagierte gestärkt werden? Was kann ehrenamtliches Engagement im Hinblick auf Integrationsprozessen von Menschen mit Migrationshintergrund leisten? Welche Unterstützung können Kultureinrichtungen wie Museen vom Ehrenamt erwarten? Wo liegen die Grenzen des Ehrenamtes, wo könnte es gar professionelle Arbeit hemmen?

Folgende Materialien über die Tagung stehen Ihnen zur Zeit als pdf-Dateien zum Download zur Verfügung:

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"Bürgerschaftliches Engagement von und mit MigrantInnen" am 27.10.2006 in Augsburg

Tagungsort: Rathaus Augsburg; Veranstalter: Landesnetzwerk BE Bayern, Bundesnetzwerk BE, Civitas, Bündnis für Augsburg; Teilnehmerzahl: ca. 150; Vorträge von Prof. Dr. Gaby Straßburger (Berlin), Dr. Konrad Hummel (Sozialreferent der Stadt Augsburg), Christa Stewens (Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen).

Was für ein Potential birgt das Engagement von und mit MigrantInnen? Wo findet es statt, wie kann man es fördern und unterstützen? Mit diesen Fragen beschäftigten sich die Hauptrednerin Prof. Gaby Straßburger aus Berlin, der Augsburger Sozialreferent Dr. Konrad Hummel und die Bayerische Sozialministerin Christa Stewens in ihren einführenden Vorträgen.
In vier Arbeitsgruppen wurden Projekte vorgestellt und diskutiert, die erfolgreich Brücken geschlagen haben. Die TeilnehmerInnen der Abschluss-Talkrunde beschäftigten sich mit kommunalen Strategien zur Verbindung von Bürgerschaftlichem Engagement und Integrationsprozessen.

Folgende Materialien über die Tagung stehen Ihnen zur Zeit als pdf-Dateien zum Download zur Verfügung:

   

Christa Stewens, Bayerische Sozialministerin; Arbeitsgruppe 4 - Engagement im Alltag; Abschluss-Talkrunde (v.li.): Dr. Konrad Hummel, Sozialreferent der Stadt Augsburg - Hamadiye Cakmak, Projekt Pusula - Helmut Huber, Bayerisches Sozialministerium - Dr. Thomas Röbke, LBE - Mitra Sharifi-Neystanak, AGABY - Jürgen Markwirth, Leiter des Amts für Kultur und Freizeit der Stadt Nürnberg.

Aktualisiert am 02.05.2011 - Startseite           ▲ nach oben